Lady Zahra :: Memberbereich - Traumurlaub Teil 2
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Zahra - Pinky Punk

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Traumurlaub Teil 2


Während ich mich auf die Matratze legte und meinen Kopf richtig positionierte begann Lady Zahra damit, die Arretierung für meinen Kopf anzuziehen. Ganz langsam spürte ich, wie sich meine Kopf in die richtige Position spannte. Dann wurden meine Hände festgeschnallt und auch ein Bauchgurt kam zum Einsatz. Nachdem Lady Zahra meine Füße festgebunden hatte, war ich völlig bewegungslos. Ein sehr komisches Gefühl, wenn man sich gar nicht mehr bewegen kann. Ich hörte, wie die Tür verschlossen wurde und ich nur noch das Licht durch den Verschlußdeckel wahrnehmen konnte. Am Ruckeln des Wohnmobils spürte man, dass jemand das Wohnmobil betreten hatte. Die klaren und donnernden Geräusche der Stiefelabsätze meiner Herrinnen trieben in mir immer wieder ein kleines Angstgefühl hoch. Auch hatte ich ja gerade noch am Morgen meine grosse KV-Mahlzeit erhalten. Sollte Lady Zahra denn jetzt schon wieder müssen? Ich konnte mir kaum vorstellen, nach der großen Mahlzeit am Morgen jetzt schon wieder KV zu schlucken. Mein Magen drehte sich förmlich. Mit einer Hand öffnete Lady Zahra den Deckel der Box, in der ich mich nun fest angeschnallt befand. Sie strich mir zärtlich mit einer Hand über meine Stirn. Ich konnte dabei sehr schön ihre rot lackierten Fingernägel sehen, die eine gefährliche Größe hatten. Gefährlich deswegen, weil ich schon öfters spüren durfte, wie sich das an meinen Brustwarzen anfühlt. Aber für meine Herrin nehme ich gerne jede Last und Qual auf mich. Sie lächelte zu mir herunter und leckte einige Male mit der Zunge über ihre Lippen. "Ich habe Lust auf eine kleine Leckeinlage" sagte Sie. "Was meinst Du, schaffst Du es  mir einen schönen Orgasmus zu besorgen?" Völlig überrascht schaute ich zu Ihr hinauf. "Du brauchst nicht so überrascht zu gucken, ich werde mir eh holen, was ich brauche und Dich jederzeit zu meinem Wohlbefinden benutzen". Sie zog ihre Hose hinunter und setzte sich langsam auf den Toilettenrand.



Ich musste mich richtig anstrengen, um mit meiner Zunge Ihr Paradies zu erreichen. Ich leckte um mein Leben. Es schmeckte so erregend, dass meine Hose zu platzen drohte. Lady Zahra genoss es offensichtlich sehr, hörte ich doch deutlich Ihr stöhnen. Immer wieder half Sie nach mit Ihren rotlackierten Fingernägeln. Sie rieb sich Ihren göttlichen Kitzler, während ich Sie weiter unten leckte. Nach einer langen Zeit, ich verspürte schon Taubheitsgefühle an meiner Zungenspitze stöhnte Sie noch einmal ganz laut und drückte mit ihren Fingern meine Zunge zurück. "Das war gut, das hat gut getan. Das brauchte ich jetzt einfach. Leck mir jetzt mein Arschloch schön gründlich sauber, mach es richtig nass. Wenn Du es gut machst, wird sich mein Darm vielleicht dankbar erweisen". Sie rutschte ein Stück nach vorn, so das nun Ihr Poloch direkt über meinem Mund war. Ich begann zu lecken, obwohl es bereits am Zungenmuskel bei mir sehr schmerzte. "Etwas kräftiger bitte, ich spüre ja gar nichts. Schieb Deine feuchte Zunge richtig gegen meinen Schließmuskel, drück kräftig, verstanden?" Ich nickte und drückte mit der Zungenspitze gegen Ihre Rosette. Ich spürte dabei, wie Sie ihren Schließmuskel auf und zu bewegte, dabei schmeckte ich den Schleim an den Innenseiten ihres weichen und glatten Schließmuskels, während die Außenseiten sich wie eine Manschette anfühlten und auch nicht schleimig waren. Meine Zungenspitze drang immer tiefer hinein und ich spürte auf einmal etwas weiches mit einer kleinen Spitze. Ein Schauer durchzog meinen Körper. Sie würde doch wohl nicht schon wieder …?. Ich hörte, wie Lady Zahra leicht drückte und dabei immer wieder stöhnte. "Ja, hmmmmh mach Deinen Mund jetzt weit auf" sagte Sie auf einmal. Ich öffnete auf Befehl meinen Mund und schon schob sich eine kleine feste Wurst in meinen Mund. "Uohhhh, das war schön und tut gut". Ich kaute derweil die harte Wurst und schluckte Sie   runter. "Leck meine Arschloch gründlich sauber, hörst Du?" Nachdem ich die Wurst geschluckt hatte begann ich mit meiner sauberen Zunge ihr Poloch zu reinigen. "Auch tiefer, richtig sauber machen bitte" sagte Lady Zahra. Es roch im ganzen Raum bei mir unten nach ihren Ausscheidungen. Der Geschmack im Mund machte mir sehr zu schaffen. Nicht das ich Würgen musste, aber es war dieser bittere Geschmack halt. Sie hatte offensichtlich am Vortag Fleisch gegessen. Immer wenn Lady Zahra Fleisch aß, hatte Ihr Kaviar am nächsten Tag einen strengeren Geschmack. Gott sei Dank aß Sie nur noch sehr sehr selten Fleisch. Immer öfter durfte ich daher Gemüse und Fisch in der Vergangenheit essen.



Noch während ich die Reinigung ihres göttlichen Poloches fortsetzte stand Sie mit einem Mal auf und zog Slip und Hose wieder hoch, hockte sich neben der Klobrille und schaute mir tief in die Augen. Sie sagte, "darf ich Dich um eine ehrliche Antwort bitten, Sklave", ich nickte. Ich wahr gespannt, welche Gemeinheiten Sie sich jetzt wieder ausgedacht hatte und was Sie mir mitteilen wird, wie Sie mich bis zum Abend quälen wird. Zahra sagte, "Sklave, wäre es ein großer, je vielleicht Dein größter Wunsch, mir fortan jeden Tag zur Verfügung zu stehen, mir zu dienen und für mich Aufgaben zu erfüllen und ganz besonders, mir als Toilette zu dienen. Wenn Du das gerne möchtest, biete ich Dir an, noch heute einen Sklavenvertrag zu unterschreiben. Du musst einige Bedingungen erfüllen und Dein bisheriges Leben hinter Dir lassen, denn sobald Du unterschrieben hast, gehörst Du nur noch mir und nur ich darf entscheiden, wer Dich wann, wie und wo benutzen darf. Natürlich wirst DU vorrangig mir dienen, aber vielleicht auch zukünftig einige meiner Freundinnen und Bekannten dienen. Aber das kommt dann später." Ich schluckte zweimal kräftig, der Geschmack Ihrer Scheisse war noch allgegenwärtig in meinem Mund zu schmecken. Ich sagte Ihr, dass es wirklich ein sehr grosser Wunsch von mir sei, einer so wunderbaren Frau dienen zu dürfen. Ich würde sehr gerne einen Sklavenvertrag unterschreiben und mich in Ihre Hände begeben. Lady Zahra grinste, lachte dann ein wenig und sagte "gut, sehr sehr gut Sklave! Ich hoffe nur, DU bereust Deine Entscheidung nicht irgendwann! Aber gut, erst wenn DU unterschrieben hast, dann gehörst DU mir, dann bist DU mein persönlicher Sklave, meine persönliche Toilette. Du wirst Dir eine Wohnung suchen in Karlsruhe und stehst mir fortan immer 24 Stunden zur Verfügung. Auch wirst Du mich auf meinen Reisen begleiten, ich werde Dir das Fotografieren beibringen und mit Dir als Nebendarsteller viele Filme drehen. Während wir in Karlsruhe sind wirst Du arbeiten gehen, ich lasse Dir ein kleines Taschengeld, den Rest wirst DU mir geben. Du arbeitest für meinen Luxus fortan. Hast Du verstanden Sklave?" Ich schluckte wieder, diesmal war es nur noch langsamer und mir blieb ein Klos im Hals stecken. Ich nickte nur, bei dieser Aufzählung von Aufgaben ging mir so einiges durch den Kopf. "Ich werde jetzt mir Lady L. noch ein wenig den Wellness-Bereich hier benutzen und wir kommen dann später am Abend wieder. Mal sehen, ob wir Dir noch eine Kleinigkeit mitbringen mein Scheißhaus" sagte Lady Zahra und schloss den Deckel. Ich war nun wieder in der von mir gebauten dunkelen Toilette gefangen. Ich hörte Stimmen auf dem Campingplatz, aber niemand wird etwas davon ahnen, was in diesem Wohnmobil so vor sich geht. Stunden vergingen, ich hatte tierischen Durst und das Bedürfnis, mich endlich bewegen zu können. Aber ich war festgebunden in dieser dunkelen Wohnmobil-Garage. Dann hörte ich Schritte, ich erkannte an den lauten Geräuschen der Absätze von den Stiefeln der Damen, das es Lady Zahra und Lady L. waren. Sie schlossen die Wohmobiltür auf und traten herein. Ich hörte zu, wie Sie miteinander sprachen. " Mensch Zahra, da hast Du aber einen wirklich tüchtigen und guten Sklaven Dir gesichert, Respekt mein Schatz. Ja L. ich glaube, das war ein guter Griff. Auch das er sofort zugestimmt hat, ein Wahnsinn bei den Dingen, die ich Ihm aufgezählt habe. Was hast DU Ihm denn gesagt Zahra? Ach nur so Dinge wie, er soll sich eine Wohnung suchen und mir immer zur Verfügung stehen. Weißt Du, manchmal juckt es halt, und dann brauche ich nur meinen Sklaven zu rufen, zu meiner Befriedigung verstehst Du, auch eine Domina braucht ab und zu einen Orgasmus. Sehr gut Zahra, das würde mir auch gefallen. Aber ich hoffe, ich darf mir Deinen Leibeigenen auch mal ausleihen für meine Bedürfnisse, oder? Sicher L. wenn ich Ihn so richtig gedrillt habe und er gut gehorcht, dann leih ich Ihn Dir aus und auch meinen anderen Freundinnen.



Ich schluckte wieder und wieder. Was sollte das nun? Wollte man mich vorführen oder abschrecken. Egal, ich konnte und wollte nicht wieder zurück. Ich hörte auf einmal, wie ein Sektkorken knallte. Beide lachten laut und stießen mit Gläsern an. "Auf Deine neue Kloake Zahra, hi hi ha" " sagte Lady L. Danke L. Ich hoffe, bei dem Essen heute Nachmittag und das was wir heute Abend noch essen werden, er wird auch morgen früh die Darminhalte von uns beiden verzehren. Prost mein Schatz, auf einen schönen Abend. Gib mir mal die Tüte aus der Ecke, sagte Lady Zahra zu Lady L. Ich will mir mal einige süße Dinge in den Arsch schieben und dann unseren Sklaven mit diesen Leckerlis füttern. Gute Idee, sagte Lady L. Ich habe noch einige Würstchen mitgebracht, die kriegt er dann als Abendessen und dazu noch jede Menge Champagner. Lady Zahra hob den Deckel an und schaute zu mir herunter. "Na, wie geht's meinem Scheißerchen? Ich hoffe, Du hast noch ein wenig Hunger auf was Süßes? Ich schiebe mir nämlich gleich einige Leckerlis für Dich in meinen Arsch. Dann nahm Sie drei Schokobons aus einer Tüte und setzte sich auf die Öffnung. Ich konnte nun genau auf Ihre göttliche Rosette sehen. Ein Bon nach dem anderen verschwand mit Hilfe ihrer Finger in den Po. Sie blieb sitzen und trank noch einen Schluck Champagner. Dann schaute Sie zu mir herunter und sagte, "der Champus wird Dir schmecken, trocken und mild, ha ha ha ". Sie nahm sich eine Zigarette, zündete Sie an und rauchte noch genüßlich über mir. Auch Lady L. zündete eine Zigarette an und rauchte mit Lady Zahra zusammen. Sie unterhielten sich. Dann sah ich, wie zum ersten Mal sich die Rosette meiner Herrin auf und ab bewegte. "Hmmmmh, mein Sklave, mach schön Deinen Mund auf, jetzt kommt warme Herrinnen-Schokolade, ganz speziell für Dich. Ich machte den Mund auf und schon lief eine weiche Schokobrühe in meinen Mund. Sie schmeckte sehr gut, nicht bitter wie sonst der Kaviar. Nachdem Lady Zahra sich entleert hatte, stand Sie auf. Dann setzt sich Lady L. hin, Sie hatte sich vorher scheinbar bereits eine Wurst in ihren Po eingeführt. Nun bekam ich nach und nach aus Ihrem Po die Wurst serviert. Jedesmal biss ich ein Stück ab, und dann drücke Lady L. die Wurst wieder ein Stück weiter aus Ihrem Po. Auch diese Wurst schmeckte sehr gut, hatte aber einige Streifen Naturkaviar von außen. Nach einer ganzen Weile kam dann Lady Zahra, setzte sich und Piss mir mindestens einen Liter in mein Maul. Auch Lady L. kam anschließend und verabreichte mir die gleiche Menge. Mein Magen drohte zu platzen. Weil mir die beiden Damen an meinen Schwanz einen Schlauch gebunden haben, der offensichtlich nach draußen führte, konnte ich zumindest meinen Urin laufen lassen, was ich auch über die ganze Zeit getan habe. Spät am Abend erhielt ich noch bevor die Damen zu Bett gingen, das Zahnputzwasser und noch von jeder Dame ausreichend Flüssigkeit in Form von Natursekt. Dann schlossen Sie den Deckel und legten sich ins Bett.



Teil 3, wie ich am See eingegraben wurde und alles von Passanten beobachtet wurde. 

 
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