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High-Class Dominanz

Zahra - Pinky Punk

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Im "Chill"-ertal


Vor einigen Tagen erhielt ich eine Einladung per Post zugestellt:


Sehr geehrte Lady Zahra

Gerne möchte ich Sie, wie bereits am Telefon besprochen, in das schöne Zillertal nach Österreich einladen. Nach Ihrer Bahnfahrt - natürlich 1. Klasse - werden Sie in Jenbach am Bahnhof vom Privatchauffeur des Hotels abgeholt.

Für Sie habe ich die Schlösschen Suite gebucht.

Verehrte Lady Zahra, ich freue mich riesig sie persönlich kennen lernen zu dürfen und dass Sie mich im Hotel empfangen werden.


Hochachtungsvoll Ihr Sklave und Diener Xy



Dem Brief beigefügt war ein Prospekt und weitere Angaben zum Hotel und vom Zillertal.
Ich las kurz einige Sätze im Prospekt...

"Fühlt man sich nicht wie eine Königin" - ich denke, sie wissen nicht, wer ich bin - "wenn man hier schon beim Erwachen den Blick auf den Hintertuxer Gletscher werfen kann? Und dann noch im Erker neben einem Kachelofen gemütlich ein Buch liest, ein Gläschen Sekt trinkt..." oder sich von einem Sklaven bedienen und verwöhnen lässt, dachte ich und lächelte.


"Heimelige Atmosphäre, Erkersitzecke, Bad und WC getrennt, teilweise Kachelofen, Balkon südseitig. Nach ihrer anstrengenden Reise möchten wir Sie gerne in unseren hauseigen Wellnesss und Spa Bereich einladen." So kam ich dann am Freitagabend im Hotel an, es war bereits seit Stunden dunkel, mein Magen knurrte und ich war hundemüde. Ich liess mein Gepäck ins Hotelzimmer hochbringen und war froh im Restaurant meinen Durst und Hunger stillen zu können. Nach dem feinen Essen wollte ich nur noch schlafen gehen. In der Schlösschen Suite fand ich noch eine kleine Aufmerksamkeit meines Sklaven. Eine langstielige rote Rose und eine kleine Schachtel Pralinen.

Daneben ein verschlossenes Kuvert, ich öffnete es und las:

"Ich hoffe, Sie sind gut angereist und wünsche Ihnen, verehrte Lady Zahra eine gute Nacht, Ihr Sklave und Diener Xy

PS: Ich werde Sie morgen um 10.30 Uhr im Hotel aufsuchen."


Es berichtet nun der Sklave und Diener Xy weiter:


Mit pochendem Herzen, leuchtenden Augen und weichen Knien stand ich punkt 10.30 Uhr vor der Schlösschen Suite. Lady Zahra, die schöne Blondine...? Wie soll ich sie begrüssen...? Ich wurde unsicher, sieht sie tatsächlich so gut aus...? Ist sie so wie ich sie mir vorstelle oder wird es zur grossen Enttäuschung...? So ein Himmelsengel, so eine Lady und ich... dass sie mich überhaupt empfängt...? Gedanken über Gedanken.

Ich klopfte zaghaft an die Türe und wartete, nichts geschah. War sie überhaupt auf dem Zimmer oder hatte sie mein Klopfen nicht gehört? Ich wartete noch einige Sekunden und klopfte etwas fester.

Dann hörte ich Geräusche und die Türe öffnete sich. Vor mir stand sie.................. Wow!
Noch schöner als auf ihren tollen Fotos im Internet. Wie ferngesteuert begrüsste ich sie mit einem Handkuss. Sie bat mich herein und schloss die Türe.

In einem kurzen Vorgespräch erklärte sie mir, dass ich der Erste sei, dem die Ehre zuteil käme, ihr neues Spielzeug zu testen. Na klar, ich hatte ihr gesagt, ich sei offen für vieles, auch für Spielzeuge... In ihren Augen und dem verschmitzten Lächeln war zu erkennen, wie sehr sie sich über das neue Gerät, das sie erst vor zwei Tagen gekauft hatte, und auf den bevorstehenden Probelauf freute. Obwohl ich noch nicht wusste, was das für ein Gerät war, war ich stark erregt und konnte es nicht abwarten, mich endlich in die Gewalt von Lady Zahra zu geben.

Lady Zahra befahl mir, mich auszuziehen und auf sie zu warten. Meine Kleidung sollte ich auf den Stuhl neben dem kleinen Tischchen legen. Ich zog mich aus und kniete nieder, ich dachte so wartet ein Sklave. Mein Blick war auf den Boden gerichtet, mein Schwanz stand steif von mir ab und ich erwartete die Rückkehr von Lady Zahra. Als sich die Tür öffnete und ich Wanderschuhe sah, staunte ich nicht schlecht. Lady Zahra stellte die herbeigeholte Tasche ab und schlug mir, völlig unerwartet, mit der flachen Hand mehrfach mitten ins perplexe Gesicht. "Dir wird Dein Starren heute noch vergehen! Das verspreche ich Dir!", gab sie mit leiser aber sehr klarer Stimme zu verstehen. Da war es wieder, dieses Gefühl von Angst, von Unsicherheit, wie vorher vor der Türe. "Steh auf, leg die Hände in den Nacken und bleib so stehen!", befahl sie.

Lady Zahra legte mir nun ihr Spielzeug an! Elektroden! Die mit Gel bestrichen waren, auf meine Brustwarzen. Es waren zwei Gummischeiben, die sie danach mit einem Klebeband in dieser Position fixierte, zwei weitere brachte sie auf gleiche Art und Weise an meinen Schenkelinnenseiten an. Jetzt holte sie ein Penisgeschirr aus ihrer kleineren Reisetasche und legte es um meine Hoden und meinen doch immer noch pochenden Schwanz an. Ich staunte, dass er immer noch wie eine Eins vor der schönen Lady stand. Von diesem Geschirr ging ein Kabel weg, das zweite sollte an einer Analelektrode, die sie mir in mein Poloch schob, Platz finden. Alle Kabel wurden so an meinem Körper fixiert, dass die Enden auf meinem Rücken zusammenliefen.

"So, und jetzt zieh Dich wieder an!" mit diesem Befehl verliess Lady Zahra den Raum. Ich war völlig verunsichert. Was hat sie nun vor? Warum sollte ich mich jetzt wieder anziehen? Ihre Wanderschuhe...? Als sie zurückkam, hatte Lady Zahra einen Kasten in der Hand, der mit Reglern, Tasten, Buchsen und Leuchtdioden übersät war. Dieses Gerät wurde nun mit den Kabeln verbunden, danach wurde das Gerät in einen Rucksack verstaut, den ich jetzt umhängen musste. Lady Zahra stellte das Gerät ein. Obwohl ich Regler klicken hörte, verspürte ich keinerlei Stromimpulse an meinem Körper.

Lady Zahra verschloss den Rucksack und stellte sich mit einem Lächeln vor mich. Ja, sie strahlte mich förmlich an, so war die Freude in ihren Augen zu erkennen. "Jetzt schauen wir mal, ob das Ganze funktioniert, so wie ich mir das vorstelle!" flüsterte sie mir ins Ohr. Daraufhin betätigte sie eine kleine, fast nicht sichtbare Fernbedienung, die sie in der rechten Hand hielt. Ich zuckte überrascht zusammen, da im gleichen Moment der Strom durch meine Brust schoss und zwar genau so lange, wie Lady Zahra die Taste der Fernbedienung gedrückt hielt. Meine Brustmuskulatur zuckte im Takt der Impulse sichtbar zusammen. Ein Gefühl, dass man(n) erlebt haben muss, es steigerte meine Geilheit unentwegt.

Lady Zahra genoss es, zu sehen, wie der Strom durch meinen Körper fuhr und sie drückte die nächste Taste. Daraufhin löste sie die Elektroden an meinen Oberschenkeln aus. Der Strom bewirkte das gleiche, wie an meiner Brust und ich war nicht mehr in der Lage ruhig zu stehen. Als sie den Strom durch meinen Anus und meine Hoden jagte, dachte ich nur noch, wie das Ganze enden soll, wenn ich jetzt schon so geil bin.

Lady Zahra meinte kurz und trocken "Gut, es funktioniert und jetzt gehts in die Höhe auf den Hintertuxer Gletscher." Dabei durchzog ein Grinsen ihr Gesicht, das mich nichts Gutes erahnen liess. "Nein, sooo?", fragte ich sie zögernd. Sie antwortete: "Ja, genau so!" Auf der einen Seite war ich fasziniert vom Einfallsreichtum meiner Herrin, die ich erst kennengelernt hatte, auf der anderen Seite beschlich mich die Angst, was alles auf mich zukommen würde.

Wir verliessen das Hotel Richtung Seilbahn. Auf dem kurzen Weg sprachen wir nichts. Ich spürte, dass sie viel Fantasie hatte. Sie erzählte auf dem Zimmer nicht viel aber was sie erzählte, machte mich neugierig und auch unruhig. Sie brachte das so rüber, dass ich mir dachte, mit dieser Lady kannst du noch viel erleben. In der Seilbahn angekommen stand sie mit dem Rücken an die Fensterwand und sagte mir, ich soll mich einige Meter vor sie hinstellen. Die Seilbahn war nicht ausgebucht, so war der Blick zwischen ihr und mir gewährleistet. Während der Fahrt auf rund 3400 Meter ü.M. löste sie wahllos die Elektroden aus und schaute mir zu, wie ich mit mir zu kämpfen hatte. Diese Macht zu spüren, die Lady Zahra über meinen Körper hatte, war ein Gefühl, dass mir auch heute noch eine Gänsehaut über den Körper jagt, wenn ich nur daran zurückdenke. Es war der Wahnsinn.

"Oben auf dem Gletscher wird Dich mein Spiel schon warm halten, Du bist ja nicht gerade wintertauglich angezogen," hauchte mir Lady Zahra entgegen, bevor wir wenige Sekunden später oben ankamen. Draussen in der Höhe war es eisig kalt, das Wetter leider nicht so schön. Ich gab Lady Zahra zu verstehen, dass ich bereits jetzt schon so erregt sei, dass ich nur noch daran denken könne meinem Druck Luft zu verschaffen. Sie lachte schadenfroh und gab mir zu verstehen, dass sie das überhaupt nicht interessiere und ich erst erlöst würde, wenn ihr danach sei. Ausserdem möchte sie in aller Ruhe etwas Essen und dann würden wir weitersehen, denn sie möchte noch ein, zwei Zusatzgeräte ausprobieren.

Im Restaurant setzten wir uns nicht etwa in eine stille Ecke, nein mittendrin. Als wir die Speisekarte studiert hatten, sagte Lady Zahra, ich solle für sie mitbestellen, da sie zur Toilette müsste. Daraufhin verliess Lady Zahra den Tisch obwohl die Serviertochter bereits herannahte. Zu meiner Verwunderung stoppte Lady Zahra und beobachtete, wie ich begann, die Bestellung aufzugeben. Als sie mir in die Augen sah und dabei die Fernbedienung hochhob, stockte mir fast der Atem. Mein Herz begann, wie wild zu pochen und ich hoffte nur, sie würde nicht während ich mit der Serviertochter sprach, die Impulse auslösen. Aber, es wäre nicht Lady Zahra, wenn sie meiner Hoffnung nachgekommen wäre.

Mit sichtlicher Genugtuung löste sie einen Stromstoss nach dem anderen aus und sorgte dafür, dass ich ganz unruhig mit der Serviertochter sprechen musste. Ich hatte grösste Schwierigkeiten, der Serviertochter die Bestellung einigermassen normal zu erläutern. Die Serviertochter dachte sicherlich, dass ich entweder betrunken wäre oder an irgendeiner Krankheit leide. Ich war sehr froh, als die Serviertochter den Tisch wieder verliess, auch wenn sie es mit einem Lächeln tat. Lady Zahra kam an den Tisch zurück und erklärte mir, dass sie sich gerade köstlich amüsiert habe. Die Situation mit der Serviertochter werde ich mein Leben lang nicht vergessen, es war intensiv, peinlich und geil zugleich. Nachdem wir fein gegessen hatten fuhren wir mit der Seilbahn wieder runter. Das Wetter war nicht so toll. "Da will ich doch viel lieber in den Spa-Bereich im Hotel...", Lady Zahra sprach nicht weiter.

In der Hotel Suite angekommen, musste ich mich ausziehen. Lady Zahra nahm mir alle Pads ab und befreite mich auch vom Penisgeschirr. Ich getraute mir einen Wunsch zu äussern. "Lady Zahra, ich habe meinen Latexanzug dabei, darf ich...?" Sie lächelte mich an und befahl… "Zieh ihn an..." Nervös nahm ich ihn aus meiner mitgebrachten Tasche und zog ihn an. Ein Ganzanzug, in schwarz. In der Zwischenzeit zog sich Lady Zahra um, in einem dicken weissen Bademantel stand sie nur wenige Sekunden später vor mir, in ihrer rechten Hand ihr Höschen und ihre Strümpfe. "Leg Dich hier in den Schrank", befahl sie mir. Ich öffnete den Holzschrank und setzte mich hinein. Liegen konnte ich nicht. Klick-klack, sie fesselte meine Hände mit Handschellen und auch meine Fussknöchel band sie mit einem kurzen roten Seil fest. "Mund auf..." Sie schob mir ihr Höschen in den Mund und umwickelte meinen Kopf mit ihren Strümpfen. "Kannst Du noch atmen", fragte sie. Ich nickte... Sie schloss die Schranktür. Ihr Höschen, so frisch getragen, in meinem Mund, leicht würzig und feucht... Ich wurde geil, mein Schwanz pochte und explodierte noch bevor sie das Zimmer verliess.

Es wurde ruhig, ich lag in meinem Saft und schmorte dahin. In dieser Zeit liess es sich Lady Zahra gut gehen. Baden, massieren, Ganzkörperpeeling, Entspannungsmusik, dazu kleine Leckereien aus der Küche. Und plötzlich schlief sie ein...

Ich lag im Schrank und schwitze, meine Blase war voll. Sie drückte, ich müsste... Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, konnte mich kaum bewegen. Ich spürte kaum noch meinen Körper, wurde nur noch nervöser... Doch plötzlich hörte ich die Türe. Es kam jemand ins Zimmer, doch nur kurz. Es war wohl ein Zimmermädchen. Und dann musste ich... Ich liess laufen und urinierte in meinen Latexanzug... Kaum war es geschehen hörte ich wie Lady Zahra fröhlich ins Zimmer kam. "War das schön, Sklave..." Sie öffnete den Schrank und verzog ihr Gesicht. "Sklave, Du stinkst, wie siehst Du denn aus? Hattest keine Freude im Latexanzug...?".

Sie befreite mich von ihren Strümpfen und nahm das komplett durchnässte Höschen aus meinem Mund. Schaute mich eine Weile an, nahm darauf hin ein Champagnerglas in die rechte Hand, öffnete ihren Bademantel und pisste hinein. Das Glas füllte sich gelb. Keinen Augenblick mehr liess mich Lady Zahra aus den Augen, um meine Reaktionen zu verfolgen. Ich kann es nicht beschwören, aber ich bin fest davon überzeugt, dass es sie sehr erregte, als sie mir das mit Urin gefüllte Glas in die vorher von der Handschelle befreite Hand gab. Ich setzte das Glas an meinen Mund und wollte daraus trinken, als mir aber der Geruch des frischen Urins in die Nase stieg, konnte ich nicht mehr. Auch der Geruch meines eigenen Urins trug dazu bei.

Lady Zahra war das egal oder wie sie sagte "wurscht". "Wenn Du meinen Sekt nicht trinkst, dann wirst Du noch lange im Schrank ausharren müssen und wenn Dich dann der Durst und Hunger plagt, reiche ich Dir noch meinen Kaviar, vielleicht mitten in der Nacht oder erst zum Frühstück." Ich überlegte kurz ob sie das wirklich tun würde und wusste sie würde es sogar mit grösster Freude tun. Ich habe ihre Internetseite ja immer und immer wieder besucht und von ihren Vorlieben gelesen. Als ich sie jetzt wieder anschaute, blickte sie mich fragend an, verzog leicht ihr Gesicht, lächelte kurz... Wie konnte ich anders, ich überwand meinen Ekel und trank das Glas leer.

Es schmeckte so widerlich!

Der Blick in Lady Zahras Augen zeigte mir ihre sichtliche Genugtuung meinen Willen gebrochen und mich zum überschreiten einer weiteren Grenze im meinem Sklavenleben bewegt zu haben. Nicht genug, sie setzte das Glas nochmals an ihre zarten Lippen und liess nochmals sprudeln. Sie reichte mir das Glas wieder und meinte… "jetzt darfst Du Dich erleichtern!" Ich nahm das Glas und trank, langsam, ich genoss nun jeden Schluck und den Duft ihres warmen Champagners. Ich musste nichts mehr machen, ich spritze ab wie bereits vorher mit dem Höschen im Mund. Es war toll, einmalig... Lady Zahra war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Nachdem ich ausgiebig duschen konnte unterhielten wir uns noch locker bei einem feinen Abendessen.

Ich hatte leider am Sonntag keine Zeit mehr, bat aber das Hotel Lady Zahra nach München zu fahren, damit sie schneller nach Hause kam.

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