Lady Zahra - Die erotische Rächerin
Seit langem schon plante Lady Zahra eine Urlaubsreise. Endlich mal ausspannen....keine Termine....Kräfte tanken für neue Herausforderungen. Um auch wirklich die absolute Ruhe zu bekommen, nahm sie aus diesem Grunde auch keinen ihrer vielen Sklaven mit.
Sie wollte weit weg und hatte deshalb einen Urlaub in der Südsee geplant. Endlich war der übliche Stress beim Einchecken vorbei, sie saß entspannt im Flugzeug, einem großen Jumbo Jet, first Class natürlich. Hier hatte sie viel Platz und saß ganz bequem. Es befanden sich nur wenige Passagiere in dieser Abteilung. Es herrschte eine himmlische Ruhe. Kurze Zeit später hob die Maschine auf ihren mehrstündigen Flug ab und flog in die Abendsonne.
Die netten Stewards servierten noch ein Abendessen, dann startete ein Film im Bordkino. Lady Zahra lehnte sich entspannt zurück und machte es sich im Ledersitz gemütlich und ließ ihren Blick über die wenigen Passagiere schweifen. Fast alle hatten sich zurückgelehnt und schliefen, außer ein jüngerer Mann, der sofort den Kopf verschämt wegdrehte, als er Ihren Blick spürte. Moment Mal!? , sie stockte, kam ihr der Mann nicht bekannt vor? Woher nur, war es ein Kunde? Nein, dann hätte er sich doch bestimmt zu erkennen gegeben. In ihr kam ein schrecklicher Verdacht auf, womöglich war es der Einbrecher, der vor ein paar Wochen ihre Villa ausgeräumt- und später versucht hatte sie zu erpressen?! Je länger sie überlegte, desto sicherer wurde sie sich, bei dem Mann handelte es sich um den Einbrecher. Sie hatte ihn doch auf der Überwachungskamera gesehen.
Das konnte doch kein Zufall sein, dass der Mann mit in der gleichen Maschine saß. Was will er? Sie fühlte sich nun doch ein wenig unbehaglich und ausgerechnet jetzt war kein Sklave weit und breit. Während des Fluges drohte ihr wohl keine Gefahr. Aber dann, was kam dann? Jetzt erwachte die Kampfeslust in Lady Zahra, offensichtlich rechnete der Mann nicht damit, dass sie ihn erkennen würde. Sie hatte doch schon immer Macht über Männer besessen, zudem hatte sie das Überraschungsmoment auf ihrer Seite.Er war zwar recht groß und kräftig, dachte sie, doch sollte es einer Frau möglich sein, ihn auszuschalten. Wenn nicht ihr, welcher Frau dann??!!
Sie wusste, dass sie eine schöne Frau war und setzte jetzt bewusst ihre Reize ein. Er wird ja wohl hoffentlich nicht schwul sein?! Sie drehte ihren Kopf in die Richtung von Jörg und lächelte. Nach kurzem Zögern erwiderte er ihr Lächeln. So, dachte sie, der Anfang ist gemacht. Dann begann sie langsam die Bluse zu öffnen, ihre großen wohlgeformten Brüste sprangen regelrecht hervor. Mit beiden Händen streichelte sie über ihre Brüste und leckte mit der Zunge über ihre Lippen. Zufrieden stellte sie fest, dass Jörg ganz unruhig wurde. Sie ging aufs Ganze, streckte die Beine, so dass ihr Minirock hoch rutschte, dann zog sie langsam ihren Slip aus. In einem aufreizend geringen Tempo spreizte sie die Beine, jetzt konnte Jörg ihre blank rasierte Muschi sehen. Mit den Fingern strich sie über ihre Schamlippen. Das war zuviel für Jörg, er sprang auf und näherte sich Lady Zahra. Sie musste lächeln, denn sie wusste, nun hatte sie Jörg in ihrer Macht. Als er vor ihr stand, bemerkte sie eine Wölbung in seiner Hose. ‚Leg dich da vorne hin, du wirst gleich was ganz Besonderes erleben’ dabei zeigte sie auf einen Platz zwischen zwei Sitzen, der von anderen Passagieren nur schlecht eingesehen werden konnte. Lady Zahra stellte erleichtert fest, dass Jörg ohne zu zögern den Platz aufsuchte und sich auf den Boden legte. Dann stand sie auf und ging ebenfalls zu dem Platz rüber. Sie schaute noch einmal in die Runde, alle Passagiere schliefen. Der Gedanke an das, was sie gleich vorhatte, erregte sie. Sie zog ihre Bluse und den Minirock aus, nackt, nur noch mit hochhackigen, schwarzen Stiefel bekleidet, stand sie über Jörg.
Er stöhnte auf und sie konnte sehen, wie die Wölbung in der Hose weiter wuchs. Langsam ging sie in die Knie,Jörgs Blick war nur noch auf ihre Muschi gerichtet. Dann drückte sie ihre Muschi auf seinen Mund. In dem Moment, wo er den Mund öffnete, ließ sie ihren wertvollen Natursekt laufen, erst prustete er, doch dann schluckte und schluckte er. Als sie fertig war, ließ sie sich mit ihrem Hintern komplett auf sein Gesicht fallen. Er hatte den Mund noch voll mit ihrem Saft, er konnte nicht mehr richtig atmen, sie drückte die Beine zusammen und drückte ihren Hintern fester auf sein Gesicht. Er hatte keine Chance, ein paar Minuten blieb sie so sitzen. Dann stand sie auf und setzte sich erstmal auf einen Sitz, sie war immer noch ganz schön erregt. Sie schaute auf Jörg, war er tatsächlich tot? Plötzlich bewegte sich Jörg, er riss seinen Mund auf und wollte wohl schreien. Im ersten Moment war Lady Zahra starr vor Schreck, doch dann reagierte sie eiskalt. Sie hob einen Fuß und trat mit dem hohen, schmalen Absatz in den Mund von Jörg. Kein Laut war zu hören, mit weit aufgerissenen Augen schaute er sie an. Er konnte nicht glauben, was ihm geschah. Er wollte hochkommen, doch Lady Zahra drückte ihren Absatz noch tiefer rein. Jetzt wollte sie die Sache schnell beenden, und machte kurzen Prozess, sie holte noch einmal kraftvoll mit dem Fuß aus und trat den Absatz mitten in die Stirn, genau zwischen den Augen bohrte sie den Absatz rein. Wow dachte sie, in ihrer Wut hatte sie den kompletten Absatz, und das waren bestimmt 12cm, in den Kopf gebohrt. Jetzt muss er tot sein, dass kann man nicht überleben, da war sich Lady Zahra ganz sicher. Es war zwar nicht so gelaufen, wie sie es geplant hatte, doch mit dem wie es dann gelaufen war, war sie auch sehr zufrieden.
Sie schaute in die Runde, alles war noch ruhig, anscheinend hatte niemand was mitbekommen. Irgendwie auch schade, dachte Lady Zahra, denn sie hatte ja eine tolle Show geboten. Sie war aber froh und stolz, letztendlich problemlos Jörg ausgeschaltet zu haben. Später erfuhr sie dann, dass es sich bei dem Mann nicht um den Einbrecher Jörg handelte, es war einfach mal wieder nur ein Verehrer, der Lady Zahra das erste Mal in dem Flugzeug sah und sofort ihrer bezaubernden Schönheit erlegen war.
Na ja dachte sich Lady Zahra, dafür hatte er aber auch ein Erlebnis der Superlative mit einer Traumfrau erleben dürfen, auch wenn es einmalig bleibt.