Lady Zahra :: Memberbereich - Vaganca 2.1 - Verkackt und zugenäht
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Vaganca Serie II. - Knete, Kacke und Korinthen
Ein neues Abenteuer der Sex-Agentin VAGANCA

1. Folge: Verkackt und zugenäht

 
  Die große Liebe. Ein Leben lang habe ich mich nach ihr gesehnt. Wie würde das Leben sein, wenn ich auf sie verzichte? Jetzt, da ich sie seit einer Woche gefunden habe ... - Die Frage verursacht ein Ziehen in meinem Bauch. Ich verglich meine Situation mit Sarahs: Auch meine Tochter hatte ihre große Liebe gefunden - Martin Dammann. Natürlich wusste sie zunächst nicht, dass er ihre große Liebe werden würde. Und ihr großes Unglück.
 
  Sie schlürften den Sekt und schlürften die Blicke. Gierig waren sie, und die beiden genossen es: diese Augenblicke vor dem Finale. Dieses Innehalten, bevor der Strudel der Leidenschaft alles fortspülen würde, was sich Zivilisation nannte und doch nur Firnis war; fort sobald die Jalousien geschlossen wurden. Fort sobald die Dunkelheit über die Körper floss: aufputschend wie ein Aphrodisiakum.
  Sie verloren keine Zeit. Zwei halbvolle Gläser standen neben Sarahs Futon. Hände öffneten Knöpfe und Reißverschlüsse. Die Schnürsenkel blieben geschlossen, er streifte die Rahmengenähten ab, als er sich schwer auf sie warf. Ihre Münder trafen sich, ihre Zungen kreisten fordernder. Sie lag auf dem Rücken, trug halterlose Strümpfe, nichts sonst. Sie wusste, die meisten Männer stehen drauf. Dieser bestimmt ... Sie wollte ihn haben, ahnte es von dem Moment an, da sie ihn zum ersten Mal sah. Und sie hatte es geschafft. Mehr Überlegungen, mehr Denken ... unmöglich. Denn er streichelte ihre Brüste. So geschickt, wie kaum ein Mann zuvor. Als wenn die Nippel eine Direktleitung ins Lustzentrum hätten.
  Gleichzeitig drängte er sich zwischen ihre Schenkel. Für einen Moment sah sie, nein es war eher eine Ahnung, wie gut er gebaut war. Dann spürte sie es ...
  O ja ... diese Lebendigkeit in ihr, diese Stärke, die alles von ihr forderte. Alles eroberte, ohne Rücksicht. Doch sie würde auch nehmen und für immer besitzen: was er gab, was er fühlte, sein Bestes: sein Leben.
  Ihr Rhythmus steigerte sich noch, und ihre verschwitzten Leiber wanden sich wie Schlangen umeinander.
  "Kann ich das unter deinem Bett lagern?", fragte er atemlos, und riss sie aus ihrem Traum.
  Sie wusste nicht, was es war. Eine Tasche, eine Mappe? Er ließ von ihr ab, Sarah hörte es unter ihrem Bett rascheln. Er sollte wieder zu ihr kommen, sie waren noch nicht fertig. Noch lange nicht fertig, denn die Nacht war zu jung, um zu schlafen.
  Jetzt sah sie die Schemen seiner mächtige Rute: In dem Moment, da er wieder zu ihr auf die Matratze stieg. Das erste Mal war schnell gegangen, doch jetzt würde er sich mehr Zeit lassen, und sie würde diesen Stab genießen, diesen Mann vielleicht sogar schmecken.
  Doch es kam anders. Sarah hatte es befürchtet. Oder erhofft? Von wem bloß hatte sie diese merkwürdige Neigung, diesen Spaß an ... Sie schob den Gedanken fort.
  Er markierte eine Schwäche. Sie wusste, worauf er hinaus wollte.
  "Du musst es tun", hauchte er ihr ins Ohr, leckte ihren Hals. "Bitte, Sarah." Er schenkte ihr Sekt nach, und sie trank.
  Tatsächlich, da war ein Drang ... und ein Kribbeln zwischen den Schenkeln.
  "Okay, leg dich lang auf den Rücken", entschloss sie sich und schaute auf seinen Penis. Schlaff hing er. Aber er würde sein Comeback erleben.
  Erwartungsvoll hatte der Mann den Mund geöffnet, und Sarah hockte sich breitbeinig über sein Gesicht.
  "Willst du es wirklich?", erkundigte sie sich; der Harndrang in ihr war längst übermächtig. Sie würde es rausspritzen lassen müssen, egal ob er wollte oder nicht. Und es würde ihr Spaß machen, sie erregen - mehr als er ahnte.
  "Bitte, schenk mir deinen Saft, Sarah."
  Erst ein Tröpfeln ... er schwoll an ... zum Strahl ... zur harten Fontäne. Golden und bitter. Er schluckte, verschluckte, hustete.
  "O Sarah! Danke, danke ..."
  "Trink weiter, mehr, hör nicht auf!"
  Sie hatte Angst um ihr Laken. Aber gleichzeitig war da diese Lust. Sie bepisste diesen Mann, der in den Berliner Büros der Macht ein und ausging. Jetzt lag er unter ihr und ließ sich erniedrigen. Was für ein schönes Gefühl. Und es ließ sich noch steigern.
  "Verkackt und zugenäht! Du sollst trinken, es geht ja alles daneben von meinem kostbaren Saft!"
  "Ja, Sarah, ich trinke ..."
  Sie pisste nun extra daneben. Auf seine Nase, auf die vollen, schwarzen Haare. Sie zeigte ihm, wer im Bett zu befehlen hatte.
 
  ***
 
  So fing es nicht an. So endete es nicht. Leider. Es war bloß ein Moment. Der schönste Moment. Wie Sarah ihn mir schilderte. Und alles begann wie ein flatterhafter Traum: flüchtig, unschuldig.



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