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Zahra - Pinky Punk

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Die Tankstelle


Meine Herrin, Lady Zahra, hatte mir bei diesem herrlichen warmen Frühlingswetter eine Autotour in die Umgebung von Karlsruhe vorgeschlagen. Sie saß neben mir in meinem Kombi in einem luftigen Sommerkleid, das sie hochgeschlagen hatte, so dass man ihre schönen Beine bis fast oben hin sehen konnte. Immer wieder musste ich während des Fahrens einen kurzen Blick darauf werfen. Das entging ihr nicht, und mit einem leichten Lachen meinte sie: "Du sollst auf die Straße schauen und nicht auf meine Beine!" Während sie dies noch sagte, zog sie ihre Schuhe aus und stellte ihre Füße auf den Sitz, so dass nun auch ihr Höschen sichtbar wurde. Ich konnte einfach nicht anders als hinzuscheuen. "Die Straße, die Straße!" tönte sie, und ich versuchte mich zusammen zu nehmen.


Ich stellte fest, dass der Benzintank zur Neige ging: "Wir müssen demnächst tanken, Herrin." - "Schon gut, demnächst kommt eine Tankstelle, an der nächsten Kreuzung rechts", antwortete sie; sie kannte sich in der Gegend gut aus. An der Tanke angekommen, stieg ich aus, füllte den Tank voll und wollte zur Kasse gehen. Lady Zahra war ausgestiegen und rief: "Bitte bring mir Kartoffelchips mit!" Und als ich weiterging, rief sie mir noch nach:" ... und den Schlüssel zur Toilette!"


Ich griff ein Päckchen Chips, zahlte und ließ mir den Toilettenschlüssel geben. Zurück im Auto reichte ich ihr die Chips, die sie sogleich aufmachte, und wollte ihr auch den Schlüssel geben. "Was soll ich mit dem Schlüssel?" herrschte sie mich an, "du wirst selbstverständlich mitgehen und mir die Toilette aufschließen." So geschah es denn auch. Sie ging in die Toilette, kam aber gleich wieder heraus. "Das ist mir nicht sauber genug," meinte sie, "los, komm rein!" - "Aber Herrin", stammelte ich, "das geht doch nicht! Wenn das jemand sieht!" Sie grinste nur: "Das ist mir so was von scheißegal! Rein mit dir!" Die letzte Aufforderung war von einem Tritt in meinen Hintern begleitet. So befanden wir uns denn beide in der engen Tankstellentoilette. Mir war etwas mulmig zumute. Und schon kam der Befehl von Lady Zahra an ihren Sklaven: "Setz dich mit dem Rücken zur Kloschüssel auf den Boden und beuge deinen Kopf zurück!" Ich tat, wie mir geheißen. Angenehm war das nicht, denn die Schüssel war tatsächlich nicht gerade sauber.

Meine Herrin streifte ihr Höschen herunter und stellte sich über mein Gesicht. "Du bist jetzt mein Klo, und zwar ein sauberes Klo, das alles entsorgt, will ich hoffen. Mach dein Maul auf! Und dass mir nichts daneben geht!" Kaum hatte sie das gesagt, ergoss sich auch schon ein langer Strom warmer, würziger Pisse in meinen Mund. Zum Glück bin ich ein erfahrener, geübter Pisseschlucker, brauche den Mund dabei nicht zu schließen, so dass tatsächlich kaum etwas daneben ging.


Als ich die letzten Tropfen aufgefangen hatte, dachte ich mit Erleichterung: "Das wäre geschafft!" Denn wie gesagt, war mir die ganze Situation etwas unangenehm. Ich wollte mich gerade aufrichten, da drückte Lady Zahra meinen Kopf energisch zurück. "Was soll denn jetzt das schon wieder? Habe ich gesagt, ich sei fertig? Du bleibst so, wie du warst, ich muss auch noch scheißen, also Maul auf!"


Auch das noch! In der schwachen Beleuchtung der Tankstellentoilette sah ich nur etwas undeutlich die Rosette meiner Herrin über mir, aber immerhin sah ich doch, wie sie sich einige Male vor- und zurückstülpte und schließlich einer mittelgroßen Wurst den Weg in meinen Rachen freigab. Während meine Herrin sich das Poloch mit Toilettenpapier säuberte und ihr Höschen wieder nach oben zog, kaute ich den ziemlich festen Kaviar durch und schluckte, so schnell ich konnte. Auf der einen Seite hatte mich das Ganze total aufgegeilt, auf der anderen Seite war ich bestrebt, es schnell zu Ende zu bringen.

Bevor Lady Zahra die Toilette verließ, sagte sie zu mir: "Warte noch einen Augenblick, damit man uns nicht zusammen herauskommen sieht!" Dann aber sah ich durch die halb geöffnete Tür zu meinem Schrecken, dass vor der Toilette bereits eine andere Dame wartete. Was nun??


Mein Entsetzen erreichte aber dann seinen Höhepunkt, als ich folgende Unterhaltung vor der Tür hörte:

Die Dame: "Gott sei Dank sind Sie endlich fertig, ich muss ganz dringend!"
Lady Zahra: "Da ist aber noch jemand drin."
Die Dame: "Ach du liebe Zeit, wer denn?"

Lady Zahra: "Meine persönliche Toilette.
Die öffentlichen Klos sind mir nicht sauber genug."
Die Dame: "Ja, und jetzt, muss ich noch länger warten?"

Lady Zahra: "Nein, gehen Sie doch einfach hinein. Ich stelle Ihnen meine Toilette zur Verfügung, wenn Sie wollen."

Ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen, meine Herrin stellt mich einer wildfremden Frau als Klo zur Verfügung! Das darf doch nicht wahr sein!!


Aber ich hatte gar keine Zeit, lange zu überlegen. Die fremde Dame stürzte herein, drückte mich einfach auf den Boden der Toilette, kauerte sich über mich und ließ es laufen, Pisse und Kacke, wie es gerade kam. Dann putzte sie, ohne mich weiter zu beachten, ihren Arsch ab und verschwand. Während meine Herrin, wenn ich mich so ausdrücken darf, ihre Ausscheidungen äußerst diszipliniert verabreicht hatte, so dass weder die Toilette noch mein Gesicht beschmutzt waren, verbrauchte ich jetzt die ganze Papierrolle damit, mein mit Scheiße verschmiertes Gesicht und auch einigermaßen den verpissten Boden zu säubern. Ich war richtig sauer auf meine Herrin und nahm mir vor, ihr dieses Mal richtig die Meinung zu sagen. Aber als ich schließlich, nachdem ich den Schlüssel bei der Tankstellendame abgegeben hatte (sie sah mich etwas merkwürdig an wegen der langen Zeit), zum Auto zurükam, empfing mich Lady Zahra mit ihrem süßesten Lächeln und den Worten: "Bitte nicht böse sein! Aber die Frau tat mir so leid, sie musste so dringend! Und da du doch mal gerade da warst..."

Ich kann meiner Herrin, dieser schönen, liebenswerten Lady Zahra einfach nicht böse sein! Ich nicke ihr freundlich zu, setze mich ans Steuer, und weiter ging die Fahrt...

 
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