Eine Fahrt mit Panne Teil III
Es war schon komisch, wie eine Halskrause hatte sich ihre Rosette um meinen Hals gelegt und jedesmal, wenn Lady Zahra diese anspannte, nahm Sie mir kurzzeitig meinen Atem weg. Denn es drückte dann ganz schön kräftig auf meinen Hals. Allerding entschädigte mich das schöne Gefühl meines restlichen Körpers für diesen Luftraub. Denn mein Körper steckte in einer sehr warmen, weichen und feuchten Grotte. Ich spürte, wie sich ihr Darm immerzu bewegte und seine Verdauungsbewegungen machte. Oben an meinem Kopf rieben sich zärtlich ihre Pobacken an meinen Wangen. Es war ein sehr wohliges Gefühl, dazu noch der wunderbare Geruch in meiner Umgebung. Ich hörte, wie Lady Zahra die Tür verschloss und mit mir die Treppen hinunterlief. Dann öffnete sich eine Autotür und schon drückte mich ihr Autositz wieder ein Stück weiter hinein in ihren Po. Allerdings war mein Kinn der grosse Widerstand, denn weiter ging es zunächst einmal nicht. Sie rutschte hin und her um die richtige Sitzposition zu bekommen. Der Druck war schon gross aber man gewöhnt sich halt an alles ganz schnell. Die Fahrt war auch nicht sehr weit, da verließ meine Herrin wieder den Wagen und ich konnte wieder etwas aufatmen. Wir gingen offensichtlich einkaufen. Nach über 1 Stunde waren wir zurück im Studio. Lady Zahra zog schnell ihre Jeanshose aus und auch ihren Slip. Dann packte Sie mit einer Hand meinen Kopf und zog mich ganz langsam heraus aus ihrem Arsch. Sie hielt mich vor ihrem Gesicht und betrachtete mich. Na, du siehst ja ganz schön geschafft aus. War das etwa nicht so angenehm, Sklave? Ich nickte mehrmals und flüsterte, doch, es war schon angenehm, Herrin. Dann will ich dich mal erst waschen, du kleine, stinkende Sklavensau. Sie hielt mich unter einen fließenden Wasserkran und rubbelte meinen Körper. Nach kurzer Zeit war ich wieder ganz sauber, befreit vom Schleim. Sie stellte mich zurück auf den Käfig und ich sah, dass es bereits dunkel draußen war. Lady Zahra ging kurz in die Küche und holte eine Banane und eine Scheibe Brot. Sie begann das Brot zu essen, genau von meinen Augen sah ich ihren Mund kauen. Immer wieder öffnete Sie ihren Mund und zeigte mir den gekauten Brei und die scharfen Zähne. Möchtest Du mal kosten, fragte Sie mich. Da ich tierischen Hunger hatte, nickte ich kurz. Sie packte mich an meinen Beinen und schob meinen Kopf in ihren Mund. Nun sollte ich von ihrem Essensschleim probieren. Ich biß einen Happen ab und Lady Zahra stellte mich zurück auf den Käfig. Nachdem das Brot gegessen war hat Sie die Banane noch schnell aufgegessen. Dann legte Sie sich zurück in ihrem Sessel, steckte sich eine Zigarette an und schaute mit grossen, erotischen Augen zu mir rüber. Jetzt brauche ich aber ganz dringend meine Befriedigung. Mein Bauch ist voll, mir geht es gut, nur noch einen schönen Orgasmus, das fehlt, sagte Lady Zahra. Sie nahm mich in ihre Hand und ich ahnte schon, was nun kommen würde. Mit meinen Füssen zuerst schob Sie mich in ihr Paradies. Mit Zeigefinger und Daumen hielt Sie meinen Kopf fest und wichste meinen Körper immer heftiger auf und ab. Dabei begann Sie laut zu stöhnen. Der Schleim lief nur so an mir herunter. Nach über 2 Minuten wurden die Bewegungen langsamer und ein Muskel im innern ihrer Muschi begann heftig zu zucken. Sie stöhnte dabei laut und atmete schwer. Dann ließ Sie mich los, atmete einige Male kräftig ein und aus und schaute zu mir hinunter, wie ich bis zum Brustkorb noch in ihrer Muschi saß. Sie nahm dabei die Zigarette und zog einige Male genüßlich daran. Ich hatte Sie offenbar befriedigt. Dann begann Sie wieder das Muskelspiel und drückte mich ohne zu Hilfenahme ihrer Finger aus ihrer Muschi. Ich fiel hinab auf den harten Steinboden. Lady Zahra beugte sich nach vorne und hob mich gleich wieder auf. Dann fragte Sie mich, wie ich die Nacht gerne schlafen wolle. Ich zuckte mit den Schultern. Na, ich meine, möchtest Du gerne in meinem Arsch oder in meiner Muschi schlafen? Oder soll ich dich leiber verschlucken, dann wanderst du heute Nacht durch meinen Körper und morgen, sie stockte einen Augenblick. Und morgen bist du nur noch ein Stück meiner Scheiße. Was möchtest Du also? Ich deutete an, dass ich am liebsten in ihrem Po die Nacht verbringen würde. Auf gar keinen Fall konnte ich mir vorstellen, von Ihren Magensäften in kleinste Teile aufgelöst zu werden. Bei dem Gedanken lief es mir kalt über den Rücken. Na gut, sagte Sie, obwohl ich auch gern spüren würde, wie Du in meinem Magen zappelst, darfst Du heute Nacht wieder in meinen Arsch kriechen, du Arschkriecher! Sie nahm mich mit ins Badezimmer und stellte mich vor den Spiegel. Dann putzte Sie vor meinen Augen ihre Zähne, wusch sich und nahm ganz plötzlich meinen Körper, führte ihn zu ihrem Poloch und steckte mich mit meinen Füßen zuerst hinein. Ihr Nachthemd ließ wieder darüber fallen und ging zurück ins Schlafzimmer. Dort spürte ich, wie Sie sich hinlegte. Mit einem Finger drückte Sie immer wieder zärtlich auf meinen Kopf und zuckte mehrere Male mit ihrer Rosette. Schlaf gut kleiner, morgen früh wirst Du wieder ganz groß und dann bist Du wieder meine Toilette. Hmmmh, das wird wieder lecker für Dich und schön angenehm für mich. Wenn Du alles schluckst, darfst Du wieder nach Hause, sonst verpasse ich Dir noch eine Spritze und werde Dich morgen Mittag genüsslich verspeisen und zu einem Stück Scheiße machen, für immer, hast Du verstanden? Ich nickte und Lady Zahra spürte meine Reaktion an ihrem Schließmuskel.
Am nächsten Morgen, ich war bereits wach, stand Lady Zahra auf, ging ins Badezimmer und holte mich aus meinem warmen, weichen Schlafzimmer heraus. Gewaschen wurde ich und dann sperrte Sie mich in den Käfig. Während ich merkte, dass ich wieder begann zu wachsen, nahm Lady Zahra das Frühstück zu sich. Um ca. 10.00 Uhr hatte ich wieder meine alte Länge und der Käfig wurde mir fast zu klein. Ich hörte, wie sich die Absätze von Lederstiefeln meinem Käfig näherten. Sie stand mit den Händen in den Hüften vor mir und sagte, na, da ist ja wieder meine Toilette. Wolln wir mal sehen, ob Du auch ordentlich Hunger hast. Sie öffnete die Käfigtür und ich kroch hinaus. Leg Dich auf die Liege, kam ihr Befehl. Ich gehorchte, wollte ich doch nicht noch einmal meine Körpergröße verändern. Sie kletterte auf die Liege, stellte sich breitbeinig über meinem Kopf und ging langsam in die Hocke. Öffne deinen Mund und schlucke alles, was jetzt aus meinem Arsch kommt. Ich tat wie mir befohlen und schon fiel eine weiche Wurst in meinen offenen Mund. Ich schluckte und schluckte, immer wieder fielen weiche Würste in meinen Mund. Eine rieseige Menge musste diese Lady scheissen aber ich strengte mich an. Wollte ich doch nicht endgültig in ihren Gedärmen enden. Nachdem ich alles geschluckt hatte durfte ich noch 1 Liter Natursekt trinken. Erst dann ließ Sie von mir ab, sagte, ich solle mich anziehen. Nachdem ich angezogen war gab Sie mir meinen Autoschlüssel und sagte, dein Wagen steht vor dem Haus bereit, ich habe ihn heute Nacht abschleppen lassen. Es ist alles wieder in Ordnung. Wenn Du mal wieder Lust hast, mir als Dildo zu dienen, melde Dich. Du hast mich sehr schön befriedigt. Danke. Sie küsste mich ganz intensiv und schickte mich zur Tür. Ich verabschiedete mich und fuhr schnell vom Hof. Während der Fahrt dachte ich noch, es konnte doch nur ein Traum gewesen sein aber ...