Lady Zahra :: Memberbereich - Eine Fahrt mit Panne - Teil I
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Eine Fahrt mit "Panne" Teil I

Ich fuhr mit meinem Wagen gerade durch das badische Land, es dämmerte schon, aber die Abendsonne verlieh dem Tag noch eine wohlige Wärme. Es war Sommer. Die Zeit, in der die Wälder ihr sattes grün zeigten und man kaum durch die erste Reihe der Bäume, die am Wegesrand standen, hindurchsehen konnte. Ich näherte mich einer Ortschaft ganz in der Nähe der bekannten Stadt Karlsruhe, der früheren Hauptstadt Badens. Es war sehr viel Gegend zu sehen, hier und da ein bäuerliches Gehöft und ich mit meinem Wagen auf einer einsamen Straße. Die meisten hatten an diesem frühen Freitagabend sich bereits zu Hause eingenistet, daher begegnete mir kaum eine Seele. Mich plagte ein fürchterlicher Druck auf meiner Blase, so dass ich kurzerhand die Landstrasse verließ und in einen Feldweg einbog. Nach kurzer Zeit mündete dieser Weg in eine langgezogene Allee an deren Ende ich ein altes, aber scheinbar bewohntes Haus entdeckte. Ich hielt an und pinkelte kurzerhand am Waldrand. Meinen Motor ließ ich weiter laufen, die Fahrertür weit geöffnet. Dann bin ich wieder schnell zurück in den Wagen, denn unheimlich war das schon an diesem Ort. Ich gab Gas und hörte auf einmal ein lautes Krachen, schleifen und kratzen unter meinem Wagen. Ich hielt an, stieg aus und sah, das ich auf eine dicke Baumwurzel gefahren bin. So ein Mist. Allein kann ich den Wagen da nicht wieder herunterbekommen, ohne nicht auch eventuell die Ölwanne oder andere Teile zu beschädigen. Was blieb mir anderes übrig, als zu dem nahegelegenen  Wohnhaus zu laufen. Ich öffnete das  grosse Hoftor, es quietschte laut und zugleich begann ein Hund im nahe gelegenen Zwinger zu bellen. Der Weg führte mich weiter direkt auf die Haustür zu. Ich war noch nicht eine Treppenstufe hinaufgegangen, da öffnete sich die grosse Tür und eine wunderschöne, attraktive, junge blonde Dame stand hoch Oben vor mir. Was wollen Sie hier, fragte Sie mit freundlicher Stimme. Gnädige Frau, ich bin mit meinem Wagen auf eine Baumwurzel gefahren und brauche Hilfe, sagte ich. Na, dann kommen Sie doch erst einmal rein. Ich stieg wie ein alter Sack die Treppen hoch und folgte der Dame ins Haus. Wir betraten einen  grossen Flur, deren Decken so hoch waren, wie man es noch aus den alten Jagdhäusern her kannte. Legen Sie doch bitte hier Ihre Jacke ab, mein Mann kommt sicherlich gleich und wird Ihnen dann helfen. Ich ging zur Garderobe und hing meine Jacke auf, nur komisch, es war nicht eine weitere Männerjacke zu sehen. Auch konnte ich bei meinem kurzen Blick nach unten nur Frauenschuhe entdecken, und dies in einer extrem grossen Zahl. Stiefel, High Heels und viele andere Sorten waren dort aufgereiht. Kommen Sie bitte, sagte die Dame, folgen Sie mir. Ich lief der Dame hinterher in die Küche des Hauses. Dort bot Sie mir einen Platz an. Das schummerige Licht ließ kaum zu, dass ich Sie noch in größerer Entfernung erkennen konnte. Möchten Sie etwas trinken oder essen, fragte die Dame. Ich antwortete, ja gerne, ich habe einen sehr großen Durst. Sie nahm ein Glas und mixte ein Getränk, setzte sich zu mir und schaute zu, wie ich in einem großen Schluck das Glas leerte. Sie lächelte die ganze Zeit, sagte aber kein Wort. Es dauerte gar nicht lange, da wurde mir auf einmal schwindelig und ich bat darum, mich hinlegen zu dürfen. Sie machte die Couch frei und ich legte mich hin.

Das Zufallen einer Eisentür weckte mich. Ein kalter Schauer überzog mich. Dann bemerkte ich, dass ich halbnackt auf einer mit Leder bezogenen Liege lag. Ich sah mich um und bemerkte, das der Raum keine Fenster hatte. Meine Beine und Arme waren fest angebunden und ich konnte mich nicht bewegen. Wieder fiel eine Eisentür ins Schloss. Dann öffnete sich die Tür zu dem Raum, in dem ich lag. Eine in einem Latexkleid angezogene Lady betrat den Raum. Die trat neben die Liege und stellte sich vor als Lady Zahra. So mein Lieber, jetzt wirst Du die nächsten Tage tun, was ich sage und ich werde Dich als mein Sklave benutzen. Du wirst alles tun, was ich dir sage. Mir wurde mulmig.Wo war ich da bloss hingeraten? Was hatte diese Dame mit mit vor? Lässt sie mich jemals wieder gehen? 1000 Gadanken gingen mir durch den Kopf. Sie stellte zwei kleinere Hocker jeweils rechts und links neben meinem Kopf und stieg darauf. Ich sah nun von unten  , dass Sie unter ihrem Latexkleid ein kleines Höschen anhatte.na ja , eventuell will ich ja auch garnichtmehr weg?! Jedenfalls gefiel es mir bisher sehr gut hier. Das Höschen zog Sie über mir stehend aus und legte es neben meinem Kopf. Hast du schon mal einer Dame als Toilette gedient, fragte Sie. Aha , nun wusste ich was sie mit mir vorhatte und war nun ganz gespannt auf das was kommen nöge.Ich erklärte, das ich schön öfters den Urin getrunken habe, aber sonst noch keine Toilettendienste ausgeführt habe. Mach Deinen Mund ganz weit auf, ich muß ganz dringend pissen. Ich wehrte mich etwas und wollte meinen Mund nicht öffnen. Ein Gefühl der Angst hatte ich schon was sich aber auch  mit Neugier vermischte. Ich sagte Ihr, Sie solle mich sofort freilassen, sonst würde ich laut um Hilfe schreien. Das nützt Dir hier wenig, sagte Sie, das nächste bewohnte Haus liegt etwa 3 km weit weg. Hier hört Dich keiner. Und ich werde Dich ausgiebig benutzen und wenn du nicht tust was ich sage, werde ich Dich heute Nacht zu den Hunden draußen in den Zwinger sperren, willst Du das? Ich schüttelte heftig den Kopf. Dann öffne jetzt brav Deinen Mund, nachher bekommst Du noch meinen Kaviar und dann, Sie stockte ein lange Zeit, und dann habe ich noch eine Überraschung für Dich.Oh je, Kaviar hatte ich noch niemals bekommen.   Ich öffnete also meinen Mund und Lady Zahra füllte mich mit ihrem Sekt ab. Es mussten mindestens 1 Liter gewesen sein. Der Geschmack war allerdings besser als ich vermutete. Sie stieg wieder ab, legte Ihren Slip über mein Gesicht und verließ den Raum. Ich atmete nun die ganze Zeit ihren sehr intimen Geruch ein, der gemischt war mit dem Geruch von Scheiße. Sie hatte offensichtlich kurz vorher ihren Po mit dem Slip gereinigt und Ihn mir anschließend gegeben. Nach über einer Stunde, ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, kam Sie wieder in den Raum. Sie stellte sich genau vor mein Gesicht, meine Augen waren nun in Höhe ihres Venushügels und ich konnte ihren schönen Bauchnabel direkt vor meinen Augen bewundern. Ihr Bauch atmete und bewegte sich, Lady Zahra strich sich währenddessen zweimal aufreizend über den Bauch. Ein schöne, leckere Mahlzeit habe ich da für dich hier drinnen, Sklave, sagte Sie. Hast Du jetzt Hunger? Ach was, ich werde Dich einfach benutzten, eine Toilette fragt man nicht ob Sie gerade Zeit oder Hunger hat. Dabei stellte Sie sich wieder direkt über mein Gesicht, zog mit ihren Händen beide Pobacken auseinander und ich konnte nun sehr deutlich ihr Arschloch vor meinen Augen sehen. Mehrmals bewegte Sie es kurz auf und zu. Das war sehr erregend. Möchtest Du einmal lecken, fragte Sie. Ich schaute Sie etwas angewidert an. Sie nahm trotzdem einen Finger und führte Ihn vor meinen Augen direkt in ihr Arschloch ein. Mehrere Kreisbewegungen des Fingers folgten, eh Sie ihn wieder herauszog. Dann musste ich meinen Mund öffnen und den mit Kaviar beschmierten Finger ablecken. Schau nicht so angewidert, du wirst die nächsten Tage nichts anderes zu essen bekommen, sagte Sie. Also gewöhn dich schon mal daran. Ein weiche Wurst schoss auf einmal aus ihrem Arsch und landete direkt auf meinen Lippen. Nimm Sie in den Mund und schluck sie runter. Dabei kniff Sie brutal in meine Brustwarzen. Ich schrie kurz auf und die Scheisse fiel in meinen Mund. Sofort schluckte ich, wollte ich doch den Geschmack nicht länger im Mund behalten. Lady Zahra stieg wieder runter und ging an einen weißen Medizinschrank, der hinter der Türe versteckt stand. Sie entnahm dem Schrank eine Spritze. Die öffnete Sie und zog Sie vor meinen Augen auf. So, diese Substanz wird dafür sorgen, dass du innerhalb der nächsten Stunden auf ein Maß von 20 Zentimeter schrumpfst. 20 Zentimeter sind eine optimale Länge für einen guten Männerschwanz. Damit kann eine Frau schön befriedigt werden. Das gleiche wirst Du heute Nacht übernehmen. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Ich flehte Lady Zahra an, mich laufen zu lassen. Aber es gab kein entkommen mehr. Erst morgen früh, nach etwa 20 Stunden lässt die Wirkung nach und die wirst pünktlich zu meinem Toilettengang wieder auf normale Größe wachsen. Ein Stich in meinem Oberarm signalisierte mir, dass Sie nun tatsächlich die Substanz in meinen Körper pumpte. Sie schnallte mich von der Liege ab und dirigierte mich in den Käfig, der im Nebenraum stand. Er war total aus Glas und wurde nur durch einen kleinen Ventilator belüftet. Damit konnte ich auch nach meiner Verkleinerung nicht fliehen. Höllische Schmerzen waren die Folge der nächsten Minuten eh ich selber feststellte, dass die Umwelt um mich herum immer größer wurde und ich immer kleiner. Dann betrat eine riesige Frau wieder den Raum, öffnete die Glastür und fing mich mit ihren grossen Händen ein. Sie hielt mich genau vor ihr Gesicht und ich konnte nun in ihre riesengrossen, blauen Augen schauen. Sie leckte sich mit Ihrer Zunge über die Lippen und fragte mich, wie ich mich fühle. Ich sagte Ihr, soweit ganz gut.

Wie es weitergeht,
was Lady Zahra mit meinen 20 Zentimeter alles machte, im Teil II

 
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