Ein (zweifelhaftes??) Vergnügen
Da lag ich nun auf dem harten, kalten Boden des Dominastudios. Nackt. Wehrlos. Ausgeliefert. Ich hatte mich im Studio Unlimited in Karlsruhe eingefunden, um durch Lady Zahra das ultimative SM-Erlebnis zu erfahren.
Auf perfide Weise hatte mich die "Queen of Scat" strengstens fixiert. Ich kam mir echt vor wie eine Mumie. Von Kopf bis Fuß umhüllten unzählige Lagen dünner, durchsichtiger Verpackungsfolie meinen nackten Körper. Mein Kokon aus Plastikfolie verdammte mich zu einer absolut bewegungslosen Lage auf dem Rücken. Eine weitere Fesselung mittels breitem Industrieklebeband vollendete meine Verpackung. Die Beine geschlossen, die Arme seitlich eng am Körper angelegt, vollkommen abhängig von meiner Herrin.
Und trotzdem war ich selig. Genau dies habe ich mir immer gewünscht. Genauso wie das Szenario, das nun folgen sollte. Alles war vorher mit Zahra abgesprochen gewesen und ich bat sie, dass wir dieses Szenario bis zum Ende durchexerzierten, so sehr ich auch flehen und betteln würde, dass sie das Programm doch bitte abbrechen solle. Und ich sollte in der nächsten Stunde auf (un?)angenehme Art feststellen, dass sie dieses Programm mit sichtlicher Freude tatsächlich bis zum bitteren Ende vollzog.
Nur zwei Körperteile waren von der Folienverpackung ausgespart: Mein Gesicht, so dass ich frei atmen konnte. Allerdings war das Atmen nur durch die Nase möglich, da mir meine Peinigerin ein aufblasbares Knebelgeschirr angelegt hatte, das mir den Mundraum regelrecht bis zum Bersten füllte, so dass ich bestenfalls leise Grunztöne von mir geben konnte. Das andere ausgesparte Körperteil war mein Schwanz! Und mein Schwanz war auch der Hauptdarsteller des ersten Aktes meiner Sonderbehandlung durch die einmalige Lady Zahra. Behutsam zog sie mir ein Kondom über mein vor Geilheit bereits stramm stehendes Glied. Sie kniete sich neben mich, umschloss meinen Penis mit ihrer zarten Hand und fing an, ihn zu wichsen. Mit großen Augen schaute ich meiner Herrin ins Gesicht. "Ja, genieße es ruhig! Das schlimmste für dich kommt erst noch!" lachte Lady Zahra höhnisch, während ich lustvoll in den Knebel stöhnte. Es ließ nicht lange auf sich warten und ich spritzte eine große Ladung Spermien in das Kondom. Schließlich hatte ich 14 Tage vorher striktes Wichsverbot von Zahra erhalten und der Anblick meiner Traumfrau beim Orgasmus ließen es noch ein paar Milliliter mehr werden. Noch genoss ich die letzten Momente meiner gewaltigen Ekstase, wohlweißlich, was nun folgen wird.
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