Lady Zahra Johnson - High Class Domina, Fetish Model, Escort Lady, Bizarrlady, Domina, Herrin in Stuttgart, Nürnberg, Luzern, Berlin, Wien u. weltweit - Interview "Fullsize.ch"
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High-Class Dominanz

Lady Zahra

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Interview mit Lady Zahra: "Fullsize.ch" - Das erste Mal


Wir treffen uns zum Interview im Hyatt in Zürich.

Lady Zahra kommt im luftigen Sommerkleid, passt gut zum endlich schönen warmen Wetter. Es ist fast zu schade um im Hotel zu bleiben, doch für ein nicht ganz so öffentliches Interview vielleicht doch besser sich im hintersten Winkel zu verkriechen. Sie ist in Begleitung eines Herrn, mittleren Alters.

Wir begrüssen uns. Udo, ihr Begleiter, war der erste Freund über eine längere Zeit. Wir bestellen Getränke und sie erzählt von ihren
Einkäufen. Schöne Stiefel gefunden, die und das gesehen…

Fullsize: Wer möchte beginnen? Wie habt ihr Euch kennengelernt?

Lady Zahra: Udo erzähl Du mal.

Er schaut nochmals um sich und beginnt zu erzählen: Eines Tages, ich war dazumal 22-jährig,fuhr ich mit meinem Auto in die Strasse, wo Zahra wohnte. Plötzlich sah ich ein Engel auf der Strasse, lange blonde offene Haare, wunderschön, tolle Figur. Sie sprang vor meinem Auto über die Strasse, so dass ich etwas abbremsen musste. Sie lachte mich nur an und verschwand irgendwo. Ich konnte nicht sehen wohin sie eilte. Ich fuhr die Strasse hoch und zurück, sah sie aber nicht mehr.

In den folgenden Tagen fuhr ich immer wieder durch die Strasse, aber ohne Erfolg. Etwa zwei Monate später musste ich etwas besorgen und
parkte meinen Wagen vor einem Schaufenster in eine enge Parklücke. Beim reinzirkeln, sah ich sie dann. Mein Engel stand im Laden und bediente eine Frau. Ich ging hinein und wartete bis sie sich von ihrer Kundin verabschiedete und sprach sie dann an. Was sie mir denn empfehlen könne, fragte ich sie. Unsere Blicke trafen sich, ich meinte es funkte…
Als sie begonnen hatte zu sprechen erstaunte mich ihre Antwort. Ich weiss noch genau, was Du gesagt hast: «Mein lieber Herr, Sie müssen
schon selber wissen, was Ihnen schmeckt!» Dabei lächelte sie mich an und hielt ihren Kopf so von oben herunter.

Lady Zahra: Sie lacht… Ja, da kam ein junger, reicher Schnösel, Porschefahrer, in unseren Laden und machte mich am morgen früh an, was
ich ihm empfehlen könne. Dabei lag ja alles vor seiner Nase. Ich war noch so müde und gar nicht auf einen Flirt aus.

Udo: Ich suchte eine Möglichkeit mit ihr ins Gespräch zu kommen, aber sie wollte nicht. So hatte ich es immer wieder versucht, ging mehrmals
in der Woche zu ihr in den Laden und kaufte halt einfach etwas ein. Ich kannte mich selber nicht mehr. Denn normalerweise machte ich nicht
lange, wenn mir ein Mädchen gefiel sprach ich es an. Bei ihr war ich vorsichtig und unsicher wie noch nie. Oft reichte mein Porsche um mich
interessant zu machen. Bei Zahra war das ganz anders, sie liess mich zappeln und erstickte meine Bemühungen mit einer frühzeitigen oder
flapsigen Antwort.

Doch plötzlich, ganz unverhofft, fragte mich Zahra: Was willst Du eigentlich von mir? Da ich nicht auf die Frage vorbereitet war sagte
ich nur: Dich! Sie schaute mich von oben nach unten an und fragte, bist Du es denn wert, dass ich mich mit Dir einlasse?

Ich kam ins stottert und spürte wie ich ein rotes Gesicht bekam. Ein junges Mädchen, sie war dazumal gerade 16-jährig, liess mich stehen.
Sie ging jedoch nach hinten und holte zwei Tassen Kaffee. Dann sagte sie nur: Erzähl…

Was sollte ich ihr erzählen? Ich sagte zu ihr, dass ich immer an sie denken muss und dass ich sie kennenlernen möchte.

Sie antwortete suverän: Udo, ich bin vielleicht ein schönes Mädchen, aber nicht ganz so einfach. Ich bin nicht so lieb wie andere Mädchen,
das kann Dich Kopf und Kragen kosten.

Was meinte sie damit? Ich fragte nach. Nun, das wirst Du dann schon sehen, war ihre Antwort.

Lady Zahra: Udo, Du musst deine Erzählungen abkürzen, sonst sitzen wir morgen noch da.

Fullsize: Ja, kommen wir zur Sache.

Udo: Das ist nicht so einfach für mich.

Lady Zahra: Doch, Du musst abkürzen, erzähl von unserem ersten Mal.

Udo (er spricht leiser): Ich bin nicht so ein Hengst, mit GV kann ich nichts anfangen. Ich lecke gerne… Da kam mir Zahra natürlich entgegen,
auch sie liess sich viel lieber streicheln, küssen und lecken. Und sie wusste was sie wollte und dirigierte mich auch bald in die richtige
Richtung. Ich war unendlich geil, endlich am Ziel zu sein und leckte ihre feuchte Muschi, wie ich noch nie eine lecken konnte. Sie stöhnte
und wand sich auf dem Bett, ihr Orgasmus war nahe. Doch plötzlich war sie ruhig, presste dann ihre Muschi voll auf meinen Mund und liess
laufen. Zahra pisste mir ohne Vorwarnung in den Mund.

Lady Zahra lacht…

Udo: Ich konnte und wollte sie nicht enttäuschen und zudem war ich immer noch rattengeil. So trank ich sie aus, bis auf den letzten
Tropfen.

Lady Zahra: Du warst ja sooo gierig nach meinem Wässerchen, das gefiel mir sehr.

Udo: Kaum war ich fertig, drehte sie sich um und streckte mir ihren süssen Knackarsch ins Gesicht. Sie musste nichts sagen. Ich stiess
meine Zunge tief hinein - es schmeckte leicht salzig - und leckte und leckte bis wir beide zum Orgasmus kamen. Zuerst ich, sie liess aber
nicht locker, ich musste weiter lecken bis sie dann auch nach ein paar Sekunden kam.

Lady Zahra: Das liebe ich auch heute noch, so mit voller Blase geleckt zu werden und dann laufenlassen… Ich fragte ihn dann, ob er sich auch
noch anderes vorstellen könne…

Jetzt sag nur noch, dass Du mir auch noch in den Mund…, fragte er mich fast etwas übermütig. Ich antwortete nach einem Schluck Wasser, ja
genau, das meine ich.

Udo: Höre ich richtig, dachte ich. Wobei sie es ja nicht aussprach, aber wir hatten beide das gleiche gedacht. Ich sagte dann nur, heute
bitte nicht mehr…

Das musste ich zuerst verdauen, was ich da von Zahra angedeutet bekam. Ich meldete mich einige Zeit nicht mehr bei ihr, nahm wieder Kontakt zu meiner Ex auf und traf mich einige Male mit ihr. Doch Zahra ging mir nicht aus den Kopf. Ich dachte mir, Zahra sieht so gut aus, mit ihr kann ich mich überall zeigen. Meine Kumpels werden ganz schön neidisch werden. Wenn sie wüssten…? Gedanken über Gedanken… Nächtelang habe ich überlegt und meldete mich dann wieder bei ihr.

Trocken und gefasst sagte ich zu ihr: Zahra, ich bin für alles offen - auch für das. Wir trafen uns dann wieder bei mir zu Hause.

Sie erzählte mir, dass das ihr grosser Wunsch sei und dass sie schon als junges Mädchen davon träumte. In einem Buch las sie von Sklaven,
die ihrer Domina als Toilette dienten. Ich hatte ja selber schon einmal Gedanken eine Domina aufzusuchen und einmal etwas anderes
kennenzulernen, erzählte ich ihr. Aber auf das…? Na ja, ich war noch jung und sehr unerfahren.

Sie meinte dann, siehste dann haben wir uns ja gefunden. Ich bin deine Domina und Du mein Sklave, der alles für mich macht. Das ging dann doch etwas schnell, sie liess aber nicht locker und meinte, jetzt gibt es kein Zurück.

Sie sah mich fragend an… Ich liess mich fallen, vor ihrer Schönheit.

Zieh Dich aus, befahl sie mir dann und setzte sich auf ein Möbelstück, ich glaube es war eine Kommode. Sie streckte mir ihre Stiefel entgegen
und sagte in einem für mich unbekannten herrischen Ton «Sauberleckern». Ich begann sofort, zuerst etwas zögerlich, ihre Stiefelabsätze und
Sohlen sauberzulecken. Das war auch zum ersten Mal, dass ich Stiefel ab- und sauberleckte. Aber irgendwann muss man als Sklave, den ich nun bin, beginnen, dachte ich. Anscheinend gefiel es ihr, sie lobte mich wie ein kleiner Hund. Brav Udo, brav… Sie lächelte mich an und spuckte mehrmals auf ihre Stiefel. Ohne zu sögern leckte ich ihren warmen Speichel weg und kam langsam hoch zum Stiefelende.

«Das reicht, Sklave, du bist ja hier, dass ich Dich als Toilette einweihen kann, komm mit...», sagte sie in einer hoch erfreuten Tonlage. Ich folgte ihr auf allen Vieren und sah ihren Knackpo unterm Kleid hervorschauen... Sie zog ihr Kleid aus und stand nun vor mir im BH, Höschen und den Stiefeln...

«Runter Sklave...» Ich kniete mich auf den Boden im Badezimmer.

Langsam zog sie ihr Höschen aus und streckte mir ihren schönen Po entgegen. «Leg Dich hin und öffne Deinen Mund.» Kaum lag ich auf dem
Boden sprudelte es schon aus ihrer ganz rasierten fein duftenden Quelle.

Schluck für Schluck trank ich bis sie versiegte...

«Hmm, es drückt schon...», flüsterte sie dann leise.

Mit dem Kopf war ich nun ganz nah an ihrem Po. Ich sah wie sich ihre zarte Rosette öffnete und zusammenzog... Und dann kam langsam eine
kleine, braune schön glänzende Wurst raus...

Ich nahm sie mit meinem Mund auf, war im Moment überrascht, dass es gar nicht so schlecht schmeckte, musste mich dann aber trotzdem überwinden zu kauen und zu schlucken. Ich dachte in diesem Moment an die Muscheln, die wir zu Hause immer bei speziellen Anlässen assen. War auch irgendwie komisch, der Geschmack.

Zahra schaute kurz nach mir und war anscheinend mehr als zufrieden. «Udo, Du machst mich glücklich», meinte sie lächelnd.

Lady Zahra: Ich war auch tatsächlich sehr glücklich, Udo war doch der erste Freund, Sklave und Toilette in einem. Ich verliebte mich in ihn.

Udo erzählt weiter: Sie fragte mich, ob ich sie begleiten möchte. Sie müsse noch einige Sachen einkaufen... Und ob ich sie abends begleiten
möchte... Sie lächelte wieder... als   m e i n e   persönliche Toilette.

Wer A sagt, muss auch B sagen.

Nach dem Einkaufen gingen wir essen und dann in eine Disco, es war gegen 23 Uhr. Doch draussen flüsterte sie mir ins Ohr… «Ich muss mal
wieder, gross und klein... komm mit.»

Sie zerrte mich am Arm einige Meter weg vom Parkplatz hinter ein grosses Gebüsch.

«Leg Dich hin!» Befahl sie mir.

Ich legte mich auf den Boden und Zahra zog ihr Höschen runter, platzierte ihren Po über meinem Gesicht und schon pisste sie los, aber
auch ihre Kacke quoll zugleich raus... Viel weicher als vorher.

Und da lag ich nun mit ihrer Scheisse auf dem Gesicht, auf der Stirn, über der Nase und den Mund randvoll. Sie zog ein Papiertuch aus ihrer
Jacke wischte sich ab und steckte mir das verschmutzte Tuch in mein linkes Nasenloch.

«Sklave, so verschissen kannst Du aber nicht mitkommen. Bleib hier, Du dienst mir noch die ganze Nacht als Toilette... ich komm dann wieder». Lachend verliess sie mich und ging in die Disco abtanzen. Sie rief mir noch zu: «Friss alles schön auf, Sklave».
Das liess ich mir nicht zweimal sagen, ich schmatzte alles auf.

Nach etwa 3 Stunden kam sie wieder. Ihr Shirt war nass, total verschwitzt.

«Auf den Boden...», sagte sie und stand über mich, das Höschen liess sie wieder runter. Stehend und in einem grossen Bogen pinkelte sie über mich...

Als sie fertig war bückte sie sich zu mir und sagte lachend «…Sklave, Du stinkst nach meiner Scheisse und Pisse... Das gefällt mir... komm
lass uns gehen... zu Dir nach Hause. Sie war so locker drauf, wie noch nie.

Lady Zahra: Udo, Du hast mich überaus glücklich gemacht und wir hatten auch weiterhin viel Spass zusammen, bis Du leider beruflich in die USA gegangen bist.

Fullsize: Hattest Du dann wieder einmal einen ähnliche Freund?

Lady Zahra: Es ist für eine Frau mit diesen oder auch anderen Neigungen gleich schwierig wie für einen Mann einen passenden Partner zu finden. Sobald man sich getraut etwas zu sagen, wird man sofort als pervers betitelt. Es wurde für mich sehr schwierig… Ich hatte schon Freunde, aber eben nur die Normalos, vielleicht noch lecken, aber mein Wässerchen war schon abnormal, von KV schon gar keine Rede.

Udo: Das geht mir genau gleich. Ich muss schon in ein Studio gehen, privat ist das unmöglich.

Lady Zahra: Da habe ich Dir etwas eingebrockt.

Udo: Das kannst Du laut sagen, aber ich möchte es nicht missen.

Fullsize: Udo, wie würdest Du Zahra beschreiben.

Er schaut Zahra an: Ich nehme an, sie ist heute immer noch so wie früher. Mit Zahra kann man sich überall sehen lassen, sie ist offen und
ehrlich, zickt nicht rum und geht mit   d e m   Thema ganz natürlich um. Ich würde sagen, wir hatten eine gute Zeit zusammen.

Fullsize: Kein Problem, weil sie heute als professionelle Domina arbeitet?

Udo: Nein gar nicht, ich schätze sie immer noch sehr, obwohl wir uns nur noch alle paar Jahre sehen und vielleicht ab und zu telefonieren.
Jeder Gast, jeder Sklave, zieht mit ihr das grosse Los.

Fullsize: Ein gutes Schlusswort…

Ich verabschiede mich von den beiden. Sie werden wohl die Stadt noch etwas unsicher machen.
 
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