Lady Zahra Johnson - High Class Domina, Fetish Model, Escort Lady, Bizarrlady, Domina, Herrin in Stuttgart, Nürnberg, Luzern, Berlin, Wien u. weltweit - Interview "Dominakartei.com"
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High-Class Dominanz

Lady Zahra

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Interview von "Dominakartei.com" mit Lady Zahra


Admin Mike interviewte Lady Zahra

Mike:  Wie kamen Sie auf die Idee Domina zu werden?

Lady Zahra lacht mich an… Nein, sie lacht mich regelrecht aus…

Mike: Blöde Frage?

Lady Zahra: Nein, blöde Fragen gibts nicht. Doch es gibt nicht einfach eine Idee um Domina zu werden. Keiner fragt, wie kamen Sie auf die Idee schwul zu werden!

Domina, Herrin oder Sklavin ist ja keine Berufsbezeichnung. Entweder
ist man dominant, devot oder einfach "Normalo". Aber ich weiss schon
was Du meinst, wie kam ich auf die Idee als Domina zu arbeiten.

Als junge dominante, neugierige Frau wollte ich meine Neigungen
ausleben, aber auch immer wieder neue Erfahrungen sammeln.  Auch ich
wollte meine Genzen ausloten und überschreiten, wie weit kann ich
gehen, wie weit kann ich dominieren, was macht ein Mann alles für mich,
wie kann ich ihn überhaupt soweit bringen. Nur irgend ein Sklaventier,
der einfach alles macht, ist für mich nicht interessant. Ich will
sehen, wie er sich überwinden muss, wie er Schmerzen für mich aushält,
usw.

Machen Sie das einmal mit einem "Normalo", der springt sofort davon. Es
ist auch für eine Frau nicht einfach einen Partner zu finden, mit dem
sie "pervers herumspielen" kann. Sie lacht mich wieder an…

Und so kam es halt eines Tages, dass ich mich entschloss Hobby, Beruf
und Leidenschaft unter einen Hut zu bringen. Ich wurde wie Du oben
gefragt hast, professionelle Domina und machte mich selbständig. Dass
das nicht ganz so einfach ist liegt auf der Hand, erzähle ich hier aber
nicht.


Mike: Wann haben Sie bemerkt dass Sie dominante Neigungen haben und wie  haben sich diese dargestellt?

Lady Zahra: Wenn ich zurückdenke, schon als junges Mädchen. Dazumal wusste ich natürlich nicht was das heisst, ich genoss einfach meine kleine Macht etwas durchsetzen zu können. In der Pubertät wurde es immer einfacher, Jungs um den Finger zu wickeln und sogar die Lehrer. Ich hatte viele Verehrer und konnte mit ihnen spielen und wieder meine Macht ausüben. Gemein war's, denn ich interessierte mich nicht für gleichaltrige.
Einmal, auf der letzten Schulreise… Sie schmunzelt vor sich hin… Ein
Schüler trug meinen Rucksack, ich lief zu hinterst mit einigen Jungs…
dann sagte ich laut, dass es alle hörten, ich muss mal… Ich verliess
den Weg, ging einige Meter in die Wiese, zog meine Hosen herunter und
hockte mich hin. Gut sichtbar für alle, machte ich mein kleines und
grosses Geschäft. Als ich so hockte lachten sie und machten Sprüche…
dann wurde es immer stiller. Als ich zu ihnen zurückging schauten mich
alle mit grossen Augen an. Ich sagte nur, noch nie ein Mädchen gesehen
und lachte fröhlich.

Das war für die Jungs das Grösste und für mich ein erstes Abtasten, wie
weit ich gehen kann.


Mike: Wie würden Sie sich beschreiben?

Lady Zahra: Offen und ehrlich, neugierig und flexibel, raffiniert und sehr aussergewöhnlich, feinfühlig und dominant, fordernd und ab zu etwas
gemein, gepflegt und versaut, Peitsche und Zuckerbrot, vor allem aber
einfach sehr weiblich. Nicht brutal, nicht launisch, nicht zickig.

Mike: Können Sie sich noch daran erinnern wie Ihr „Erster Arbeitstag“ war?

Lady Zahra:  Mein erster Arbeitstag! Sie lacht herzhaft… Da ging's gleich richtig zur Sache.

Ich begann in einem Studio (ich will nun keine Namen nennen). Es war
Freitag, um 11 Uhr, mein erster Gast wollte einfach, dass ich ihn mit
der Peitsche zwang meine Stiefel sauber zu lecken. Eine einfache Übung
und er war auch schnell fertig. Nachdem er draussen war kam eine
Kollegin zu mir und fragte mich, ob ich dabei sein könne, um 12 Uhr
käme ein Gast für KV zu zweit.

Ich antwortete, ja kein Problem. Innerlich freute ich mich auf meinen
ersten Kaviargast.

Punkt 12 Uhr erschien er, ich traute meinen Augen nicht. Ein äusserst
attraktiver Herr, Mitte 40, teurer Businessanzug, noch teurere Uhr… Er
habe leider nicht allzu viel Zeit, möchte aber eine doppelte
Kaviar-Sitzung.……

Wir gingen zusammen in den Nassraum, wo der Sklave bereits seine
Position eingenommen hatte. Kaum hatte ich mein Höschen ausgezogen,
musste ich dringend meine zum Platzen volle Blase entleeren. Ich pisste
auf den Boden, es entstand eine riesige leicht gelbe Pfütze, die der
Sklave sofort begann aufzulecken.  Er machte das in einer
Geschwindigkeit, wir staunten nur noch.

Er machte seinen Job fantastisch. Göttin Carmen (meine Kollegin) nahm
in dann von hinten vor. Mit einem Strap on stiess sie zu, immer
heftiger, immer mehr. Ich stand vor ihm und furzte im ins Gesicht,
verbal haben wir ihn gedemütigt und als Aschenbecher benutzt. Da ich
noch nicht bereit war und der Sklave nicht so lange warten konnte
verabreichte mir Göttin Carmen einen Einlauf. Sie selber sass dann über
das Gesicht des Sklaven. Eine grosse braune Wurst quellte aus ihrem Po
direkt in den weit geöffneten Toilettenschlund des gierig da liegenden
Sklaven. Wir schautem ihm zu wie er damit fertig wurde, er kaute und
schluckte, kaute und schluckte... Nicht wie bei vielen anderen
Toiletten, sahen wir seine grosse Lust, seine Augen glänzten und er
wollte mehr. So war ich nun dran. Ich setzte mich über seinen Mund und
entleerte meinen Einlauf. Es war sehr heftig, machte mich aber irre
geil, meine Nippel wurden hart und ich spürte Wärme in mir aufsteigen.
Zwischendurch hatte er Schwierigkeiten zu Schlucken. Da überlief sein
Mund und vieles ging daneben, sein Kopf war pitschnass und der Dreck
lief ihm herunter. Er schlabberte alles weg, wirklich alles, auch den
verschmutzten Boden... So war er sicher 20 Minuten beschäftigt unsere
Scheisse zu fressen und alles sauber zu lecken.

Seine Belohnung: unser aufrichtiges Lächeln und zum Abschied je einen
Dominakuss.


Mike:  Was bereitet Ihnen bei der Arbeit als Domina besonderes Vergnügen?

Lady Zahra: Schauen wie weit ich einen Sklaven bringen kann. Das Training mit ihm,an seine Grenzen zu kommen und mehr zu fordern. Das kann in jedem
Bereich sein. Meine ganz grosse Vorliebe liegt jedoch bei Champagner
und Kaviar-Spielen.

Aber für eine gelungene Session braucht es nicht immer feuchte Spiele.
Ich bin da sehr offen für alles Mögliche und Unmögliche!
TV-Erziehung gefällt mir sehr gut.Gerne auch Out-Door,ich geniesse die Blicke der Passanten auf der Strasse ,im Kaufhaus oder Cafe wenn sie mir und meiner "TV-Zofe" oder "besten Freundin" hinterher sehen.
Hundeerziehung gefällt mir auch sehr.Ich habe eine spezielle Ausrüstung anfertigen lassen dafür.
Windelbubenerziehung finde ich auch sehr schön.
Auch zu diesen Thema bin ich bestens ausgestattet.
Meine Vorlieben sind alle auf meiner Webseite zu finden.


Mike:  Wie bereiten Sie sich auf eine Session vor?

Lady Zahra: Meistens mit einem Fragebogen. Schon vorab von meiner Internetseite.
Ist der Gast bei mir, führe ich ein Vorgespräch um weiteres abzuklären
und ihn auch etwas kennenzulernen.


Mike:  Wie wäre der perfekte Sklave für Sie?

Lady Zahra: Devoter Millionär… noch besser in der heutigen Zeit Milliardär würden die Deppendominas sagen, die nur auf Geld aus sind. Sie lacht… Ein perfekter Sklave…? Hmmm, interessiert mich nicht, da fehlt der Reiz.
Wenn ein Sklave perfekt ist, gebe ich ihn gerne ab. Ich will den Weg
sehen, wie er perfekt wird - der Sklave.


Mike: Wie wäre Ihr perfekter Tag als Domina?

Lady Zahra: Ein perfekter Tag? Hmm…? Schön wäre, wenn ich nur einen Gast am Tag
hätte und ich könnte mit ihm ein paar Stunden spielen. So richtig in
die Mangel nehmen… Aber der Tag beginnt auch schon gut, wenn ich einen
weit aufgerissenen gierigen Mund sehe, der sich dann mit meinen
Exkrementen bemüht. Was gibts schöneres für eine erhabene Dame?

Lady Zahra schaut mir tief in die Augen. Es schaudert mich……

Mike:  Hat Sie die Arbeit als Domina privat verändert?

Lady Zahra:   Nein, ich bin ja auch privat dominant.

Mike: Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Lady Zahra: Freizeit… was heisst das schon wieder??? Sie lacht…

Wenn ich dazu komme, entspanne ich einfach mal. Gerne würde ich mehr
privat Reisen nicht nur für Escorteinsätze. Aber zur Zeit bin ich froh,
dass es rund läuft.

Mike: Derzeit schließen viele Studios. Macht sich die deutsche Finanzkrise auch bei ihnen bemerkbar? Wo sähen Sie sich gerne in ca. 5 Jahren?

Lady Zahra: habe viele Stamm- und Escortgäste, deshalb spüre ich die
Finanzkrise noch nicht. Die Herren lassen mich nach Hongkong, Dubai
oder sonst wo einfliegen. Einmal war ich nur aus dem Flieger gestiegen
um «aufs Klo» zu gehen, dann flog ich wieder ab! Oder zum Abendessen
nach Toulouse mit anschliessender Gourmetsession. So habe ich viele
ausländische Gäste, die noch wenig von der Krise spüren.

Im Umfeld höre ich immer wieder, dass viele Studios Probleme haben oder
schliessen müssen. Viele Damen ziehen sich ins Privatleben zurück und
auf der anderen Seite kommen massiv neue Damen hinzu, die ihr Glück
versuchen wollen.

Ich werde bis in 10 Jahren im Süden Leben, drück mir die Daumen, dass
es klappt.

Mike: Würden Sie sich in Deutschland noch einmal selbständig machen?*

Lady Zahra:
Nein, jetzt in dieser Zeit nicht mehr. Das deutsche Volk existiert nur noch, aber leben - etwas geniessen - kann es nicht mehr! Der deutsche devote Mann kann es sich nur noch selten leisten zu einer Domina zu gehen.
Die Damen haben somit weniger Einnahmen, können somit ihren
Verpflichtungen kaum noch nachkommen, es leidet die Werbung, die
Studiomiete kann nicht bezahlt werden. Alles leidet, auch
SM-Portale im Internet werden weniger oder werden einfach nicht mehr
gepflegt und aktuell gehalten. Das Eine hängt vom Anderen ab, eine
Spirale, die zur Zeit leider nur noch nach unten geht.

Mike: Welche Empfehlungen oder Tipps würden Sie jungen unerfahrenen Dominas mit auf den Weg geben?

Lady Zahra:
Kopf anschlagen ist immer noch die beste Schulung! Jede muss ihre Erfahrungen selbst am eigenen Leib und/oder Geldbeutel erleben. Mir hat auch keiner geholfen!

Mike: Nun noch ein paar Fragen zu Ihrem Memberbereich.
Lohnt sich dieser eigentlich, Sie haben ja sogar zwei?

Lady Zahra: Wenn es sich nicht lohnen würde, hätte ich keine!!!

Mike: Haben Sie in Ihrem Memberbereich sogenannte Stammkundschaft
(Dauerabonnenten)?

Lady Zahra: 50 % sind Stammkunden. Frage mich aber nicht nach dem Erfolgsrezept, die Antwort findest Du oben bei Empfehlungen und Tipps!

Mike: Was bieten Sie Ihren Membern monatlich?


Lady Zahra: Auf der www.Zahra-Bizarre.com Seite die schönsten Fetischfotos von mir, zahlreiche Erlebnisgeschichten, Stories, Wettbewerbe und viele Extras.

Auf der www.Zahra-Insight.com gewähre ich sehr bizarr-intime Einblicke
in mein Leben als Domina. In einmaligen Fotostories (mit
durchschnittlich 100 Grossfotos und viel Text (meinen Gedanken,
Gedanken meiner Sklaven, Gespräche, Befehle usw.).

Mike: Planen Sie Änderungen in Ihrem Memberbereich?

Lady Zahra: Nein, wobei es immer wieder Anpassungen und natürlich laufend neue Inhalte gibt.

Mike: Vielen Dank Lady Zahra!


 
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