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Interview "Natursekt"
Ein etwas anderes Interview
Lady Zahra rief mich heute Morgen an uns säuselte mir etwas vor von einem Interview zum Thema Natursekt. Sie traf mich Mitten ins Herz, so dass ich ins stottern kam. Sie reagierte mit einem herzhaften Lachen und flüsterte durch den Hörer, also bis heute Abend um 22 Uhr, spitz dein Bleistift und halt die Ohren steif, meinte sie noch.
Nun ja Ohren ist gut und spitz…? Spitz ist nur der Vorname. Ich überlegte mir Fragen für mein Interview… doch nach zwei, drei Fragen, die ich mir gleich selber beantwortete, kam mir nichts in den Sinn.
So wurde ich um 20.00 Uhr im Studio freundlich empfangen. Es öffnete mir eine andere Dame die Türe. Nur wenige Sekunden später kam Lady Zahra auf mich zu. Wie immer gut gelaunt und in einem hocherotischen Outfit. Hohe Lack-Stiefel, Netzstrümpfe, Lack-Handschuhe, ein Lackkorsett und wow! ein Netzoberteil... Zum ersten Mal sah ich ihre tollen, grossen Brüste - frei - nur durch das Netzoberteil gebändigt.
Bei diesem Anblick vergass ich mein Interview, liess mich sofort fallen und küsste zum Empfang ihre Stiefelspitzen. «Küss hier auch», sagte sie und hielt mir die Stiefel so hin, dass ich die Sohlen küssen konnte, was ich gerne machte.
«Folge mir... auf allen Vieren»… So kroch ich hinter ihr her - im Businessanzug - in einen anderen Raum. Ich sah so ihre aufreizende Figur von hinten. «Zieh dich aus...», befahl sie mir kurz.
Mein Junior war schon durch den Anblick gross und hart geworden. Ich war unendlich geil. Sie kam auf mich zu und band mir meine Eier ab. In diesem Moment konnte ich ihr dezentes Parfüm riechen... Mein Junior reagierte sofort auf den Duft. «Du bist heute ganz schön erregt, da wollen wir doch darauf achten, dass es so bleibt», flüsterte sie mir ihn die Ohren und ergriff eine lederne Gerte... Bevor ich etwas sagen konnte, peitschte sie mir drei Mal auf mein hartes Glied, nicht sooo fest, aber es schmerzte doch etwas an meinen Eiern. Sie lächelte mich an und band mich am X-Kreuz fest.
Sie stand vor mich hin, schaute mir in die Augen, zeigte mir dann ihren Rücken, ihren Nacken - so zum dreinbeissen - schön wäre es - und schlich langsam um mich herum. Ihre Haare berührten mich ab und zu. Ich konnte sie riechen... Ein Traum wie sie duftete. Sie flüsterte mir ab und zu etwas ins Ohr, kleine Schweinereien..., wie z.B. «ich pisse dich nachher voll, du kleine Sau,vieleichtdarfst du mich sauber lecken...ganz tief und lange, hmmm meine Nippel werden hart», und tatsächlich stand sie dann vor mich hin und ich konnte ihre harten Nippel sehen, die sich durch das Netzoberteil bohrten. Es kribbelte mich am ganzen Körper...
Dann begann sie mich leicht mit ihren Krallen zu kratzen, auf meiner Brust, an meinen Armen auf meinen Oberschenkeln, dann aber immer heftiger bis sie meine Genitalien packte, zuerst recht hart, dann liess sie langsam los.
«Sklave, was ich nicht sehen möchte, ist ein verkniffenes Gesicht, auch wenn es etwas schmerzt, ein Sklave muss sich immer von seiner besten Seite zeigen - deshalb kassierst zu jetzt eine Strafe... und zwar 10 Peitschenhiebe», sprach sie in ruhigem Ton, jedoch einiges lauter und deutlicher als vorher das Geflüster.
Sie hielt mir eine Lederpeitsche vor den Mund und sagte: «Küss sie, sie wird dafür sorgen, dass du in Zukunft, auch bei Schmerzen, mich immer begehrenswert anschaust und dein Gesicht nicht verziehst... Hast du das verstanden, Sklave?»
«Ja Lady Zahra, ich wusste das nicht, werde mich aber bessern», antwortete ich plump.
So stand sie vor mich hin und liess die Peitsche kraftvoll aber nicht brutal sinnlos auf meinen Oberschenkeln «tanzen». 5 x links und 5 x rechts. Ich verzog keine Mine und achtete darauf, sie «begehrenswert» anzuschauen. Das viel mir nicht so schwer.
«Okaaay Sklave, du hast begriffen und dir weitere Strafen erspart», meinte sie etwas hochnäsig.
Dann band sie mich los, setzte sich in einen Stuhl, zog ihre Stiefel aus und streckte mir ihre schönen, gepflegten Füsse mit blutrot - schon fast schwarz - lackierten Zehennägeln entgegen. «Verwöhn mich etwas, die Füsse stecken schon den ganzen Tag in den Stiefeln, leck meine Füsse und Zehen».
Ich kniete mich zu ihr hin, nahm zuerst den linken Fuss und massierte ihn gut. Dann begann ich zu küssen, hmmm die Füsse riechten nach Lack und leicht nach Fussschweiss. Ich fand es geil und begann sofort intensiv zu lecken. Lady Zahra entspannte sich, stöhnte sogar ab und zu und griff sich mit beiden Händen an den Busen. Sie drückte ihn von der Seite her zusammen, rieb kurz an den Nippeln und liess wieder los.
Was für ein Anblick und tausend Mal besser als ein Interview!
Der zweite Fuss kam nicht zu kurz, ich wiederholte hier, was ich schon mit dem linken Fuss gemacht hatte.
Nach dieser Entspannung für Lady Zahra stand sie kurz auf, öffnete das Korsett im Schritt und setzte sich wieder hin, breitbeinig. Sie hielt die Schrittöffnung weit auseinander, so dass ich ihre blank rasierte Muschi gut sehen konnte.
«Meinen edlen Champagner musst du dir aber verdienen», meint sie mit einem süffisanten Lächeln.
«Leg dich so hin, dass du Liegestützen machen kannst. Immer wenn du oben bist - komm ganz nah an mich heran - öffnest du deinen Mund und ich pisse dir rein. Je mehr du schaffst, je mehr darfst du von meinem warmem Nass geniessen. Meine Blase ist voll, es liegt also an dir».
«Welch ein raffiniertes Spiel, Lady Zahra... ich will alles aus dir trinken», antwortete ich.
So legte ich mich bereit. Sie zog ihre zarten Schamlippen auseinander und setzte sich nach vorne auf die Sitzkante. Mal schauen, ob sie so gut pissen und dosieren kann, dachte ich.
Und das Spiel begann. Und sie konnte und wie konnte sie, immer dann wann ich oben war, liess sie einen kräftigen Strahl in meinen aufgerissenen Mund los. Wie oft wusste ich am Ende nicht, aber es waren gut und gerne 30 oder sogar mehr Liegestützen.
Sie lachte... «Das hätte ich nicht gedacht, Sklave, aber meine Blase ist leer, meine Anerkennung.»
«Vielen Dank, Lady, das war echt geil...», anwortete ich völlig erschöpft.
So endete dieses etwas andere Interview mit Lady Zahra, da sie noch etwas Zeit hatte, lud sie mich noch zu einem Getränk ein und wir unterhielten uns noch einige Minuten.
Eine Frage wollte ich dann doch nochg stellen: «Lady Zahra… wann…»
Sie unterbrach mich und sagte, «ich weiss schon was Du fragen möchtest.
Geleckt zu werden war für mich immer ein besonderes Erlebnis, vor allem mit voller Blase. So passierte es halt einmal, ich liess laufen. Mein damaliger Freund war so erregt, dass er mich komplett austrank. Ich fühlte mich im 7. Himmel. Seit dieser Zeit gehören Natursektspiele zu meinen ganz grossen Vorlieben und wenn Du meine Interseite anschaust, siehst Du wie vielseitig ich bin. Nun muss ich aber… Tschüss.»
Fein Abendessen, eine gute Idee. Ich liess den Abend beim Italiener gemütlich ausklingen. Gegen 24 Uhr rief ich Lady Zahra an und bedankte mich nochmals. Sie sagte mir, dass es ihr auch gefallen habe und wünschte mir eine guten Nacht.
Am nächsten Morgen spürte ich die Lektion mit den Liegestützen, Muskelkater ohne Ende...
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