|
Vaganca Serie I. - Folge 4: Die Wanze der Erkenntnis - Teil 2 "Auf das Bett!", kommandiere ich dem Etagenkellner. "Ja, Vaganca, wie du befiehlst." Wir kennen uns einen Vormittag. In seinen Augen habe ich gelesen, was er braucht ... Fast ist er mir hörig. Ich nehme die Spritze. "Nein, bitte nicht, Vaganca!" Natürlich will er es. Es ist seine Spritze. Er gestand mir, ein ganzes Arsenal davon zu besitzen. Ich ramme die Nadel in seinen Po, drücke die farblose Flüssigkeit ins Muskelfleisch. Der Kellner verdreht die Augäpfel. "Du wirst mir doch nicht ohnmächtig, Sklave?" "Nein, Vaganca. Ich verspreche es." Er wispert es bloß, zwingt sich mit aller Gewalt, bei Bewusstsein zu bleiben. Die Show macht mir Spaß. Eine der angenehmen Notwendigkeiten einer Agentin ist, ab und zu in ungewöhnliche Rollen zu schlüpfen und auf ungewöhnliche Menschen zu treffen: wie diesen unscheinbaren Zimmerkellner. Blond, blauäugig, hochgewachsen - Prachtexemplar eines deutsprachigen Schweizers, der im noblen "D'Angleterre" Ufer des Genfer Sees gutes Geld verdient. Mit glasigen Augen schaut er mich an. Ich ziehe die Lackhandschuhe aus und frage: "Wie besprochen?" "Ja, Vaganca, wie du befiehlst. Du kannst hier alles machen. Ich werde dich in Ruhe lassen und das Zimmermädchen wird dich nicht stören." Hart schlage ich ihm auf die Brustwarzen. Er zuckt zusammen, und seine Lippen werden zu Strichen. Noch einmal. "Bitte, Vaganca, das ... ahh." Tränen treten ihm in die Augen, sein Schwanz schwillt an. "Jetzt dreh dich um, du Nichtswürdiger." Ich ziehe ihm die Pobacken auseinander. "Ist das kalt, Vaganca!" Er spürt das Metallröhrchen, mit dem ich ihm den Anus dehne. "Vaganca, mmah, tiefer, jaah." Schon spritzt er ... Aber ich bin noch nicht fertig. Längst erregt mich das Spiel ebenso wie den Kellner. Wasser läuft ihm in den Darm. Der Kellner wimmert ........ >> weiter im Memberbereich ... |
| < zurück | weiter > |
|---|
